Luca Amato bereit für WM-Debüt an der Seite von Jonas Folger

Mittwoch, 26 September 2012

Mit deutscher Power wird das Moto3-Team von Mapfre Aspar im Großen Preis von Aragón an den Start gehen. Nachdem Luca Amato erst Ende August das Mindestalter von 16 Jahren erreichte, wird der Youngster am kommenden Wochenende bereits sein erstes Rennen in der Motorradweltmeisterschaft bestreiten.

Jonas Folger fährt an diesem Wochenende sein erst viertes Rennen für das Mapfre Aspar-Team und hat bereits einen dritten Platz und einen Sieg in der Tasche. Der Deutsche beendete das Rennen in Misano auf dem sechsten Platz und ist fest entschlossen, an diesem Wochenende auf das Podium zurückzukehren. Er wird sich die Box ab Freitag mit einem neuen Teamkollegen teilen - Landsmann Luca Amato. Der 16-Jährige gibt in Aragón sein WM-Debüt und wagt damit den Aufstieg aus der Spanischen CEV-Meisterschaft, wo er derzeit den Vizemeistertitel verteidigt.

Jonas Folger
„Ich liebe MotorLand wegen der Höhenunterschiede. Es ist eine schwierige und anspruchsvolle Strecke, darum mag ich sie. Wir waren in Misano dem Podium sehr nahe und an diesem Sonntag möchte ich wieder dort hin zurück. Wir hatten nur eine Sekunde Rückstand und ich weiß, dass wir, wenn wir weiter wie bisher arbeiten, eine Chance in Aragón haben werden. Wir müssen im Training hart an unserem Renntempo arbeiten und dann eine gute Strategie für Sonntag zurechtlegen, denn wie wir in den letzten Wochen gesehen haben, sind alle in der Moto3 bis ins Ziel schnell. Was das Setup angeht, haben wir in Misano mit dem Front-End-Gefühl einen großen Schritt nach vorne gemacht, so dass wir versuchen werden, diesen Trend aufrecht zu erhalten."

Luca Amato
„Ich freue mich riesig, nach MotorLand zu kommen und mein erstes Rennen in der Weltmeisterschaft zu fahren. Ich arbeite hart, um mich so gut wie möglich auf dieses wirklich wichtige Wochenende vorzubereiten. Ich werde versuchen, mich schnell in das Team einzugewöhnen und von Anfang an ein gutes Gefühl für das Motorrad zu bekommen. MotorLand ist eine schnelle Strecke mit vielen Linkskurven und das gefällt mir. Ich weiß noch nicht, wie das Wochenende verlaufen wird, ich hoffe nur, dass ich so viel wie möglich über das Motorrad lerne und mich schnell an das Team anpassen kann. Ich werde mein Bestes geben, um das Team stolz zu machen und kann es kaum erwarten, endlich loszulegen."

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Mapfre Aspar Team Moto3.

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