RTG - 2013 mit zwei neuen Fahrern am Start

Sonntag, 11 November 2012

Das Racing Team Germany konnte für die kommende MotoGP-Saison in der Moto3-Klasse beim finalen Saison-Rennen in Valencia die Verträge mit ihren neuen Fahrern fix machen. 2013 werden der 17-jährige Australier, Jack Miller, und der 18-jährige Schotte, John McPhee, in den deutschen Teamfarben angreifen.

Beide Fahrer werden auf FTR Honda um Weltmeisterschaftspunkte kämpfen. Das Team freut sich über seine neuen Schützlinge. Miller fuhr 2011 in sechs WM-Rennen in der 125ccm-Klasse und bestritt 2012 seine erste komplette WM-Saison. Für McPhee wird 2013, nachdem er in diesem Jahr erst als Wildcard-Pilot und dann als Ersatzfahrer für Alexis Masbou nur an acht Rennen teilnahm, seine erste Vollzeit-Saison. Die beiden Youngster waren bereits in diesem Jahr im Caretta Technology-Team Kollegen und können es kaum erwarten, endlich auf ihr neues Bike zu steigen. Dazu haben Miller und McPhee bereits am 28., 29. und 30. November beim FTR-Honda-Test in Almeria Gelegenheit.

Jack Miller

„Ich freue mich wirklich. Racing Team Germany ist ein sehr professionelles Team. Ich freue mich schon sehr auf die Saison im nächsten Jahr. Ich werde wieder Teamkollege von John sein. Er ist ein guter Freund und wir verstehen uns gut. Ich kann es kaum erwarten, das erste Mal aufs Motorrad zu steigen und zu sehen, was wir in der Meisterschaft ausrichten können.”

John McPhee

„Das Racing Team Germany ist ein konkurrenzfähiges Team, das Rossi zu seinem ersten Moto3-GP-Sieg und in die obere Hälfte der Meisterschaftswertung gebracht hat. Daher ist das ist eine fantastische Chance für mich, für die ich sehr dankbar bin. Es wird ein hartes Jahr, das bin ich mir sicher. Ich mache mir darüber keine Illusionen. Aber mein Einsatz als Ersatzfahrer für Masbou bei Caretta und meine Wildcard-Starts zuvor in der Saison haben mir eine ziemlich gute Vorstellung davon gegeben, was ich zu erwarten habe und wie man damit umgehen muss.”

Dirk Heidolf, Teamchef

„Wir freuen uns natürlich, dass wir beide Fahrer so früh wie möglich bestätigen können. Jack ist auf jeden Fall ein Wunschkandidat. Ich denke, er ist ultraschnell, wenn alles passt. Das hat man am Sachsenring gesehen. John haben wir schon lange Zeit beobachtet. Anfangs noch mit gewisser Skepsis, aber man sieht, dass er mit seinen 18 Jahren ein wirklich großes Talent hat. Da war für uns ganz klar, dass es die zwei Fahrer sind. Beide sind jung, haben bereits Erfahrung gesammelt und beide haben uns soweit überzeugt, dass wir sie für nächstes Jahr haben wollen. Und ich denke, dass wir mit ihnen ähnliche Erfolge erreichen können, wie mit Louis Rossi. Wenn alles gut verläuft, sie sich nicht verletzen und den Weg mitgehen, den wir gehen, dann kann das eine gute Saison werden.”

 

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