Pedrosa: „Wir kommen mit derselben Entschlossenheit wie immer nach Aragón."

Dienstag, 25 September 2012

Das Repsol Honda Team reist an diesem Wochenende für die vierzehnte Runde der Saison ins Motorland Aragón. Der dritte Besuch der MotoGP-Weltmeisterschaft 2012 in Spanien.

Das Motorland Aragón heißt die MotoGP-Familie das dritte Jahr in Folge willkommen und war für das Repsol Honda Team in der Vergangenheit von Erfolg gekrönt, mit Casey Stoner und Dani Pedrosa als die Top-2-Piloten 2010 und 2011 - zwei Siege für den Australier und zwei zweite Plätze für den Spanier.

Dani Pedrosa, der am Samstag seinen 27. Geburtstag feiern wird, kommt zuversichtlich nach Aragón und ist bereit, die Probleme, die er in Misano hatte - das erste punktelose Rennen in dieser Saison aufgrund eines Zwischenfalls in der ersten Runde - hinter sich zu lassen. Pedrosa, derzeit Zweiter in der Gesamtwertung mit 38 Punkten Rückstand auf Jorge Lorenzo ist dank des Tests in Aragón Anfang diesen Monats hochmotiviert.

Aragón wird das zweite Rennen für Jonathan Rea als Ersatzfahrer für Casey Stoner, der sich weiterhin in Australien erholt. Frisch aus Portimão, wo er einen sechsten und einen zweiten Platz in den beiden Rennen der Superbike-Weltmeisterschaft erzielte, hofft der Brite, in Aragón mit der RC213V einen weiteren Schritt nach vorn machen zu können, nachdem er die Strecke bereits beim Test mit dem Repsol Honda Team kennenlernen konnte.

Dani Pedrosa

„Aragón ist ein sehr gutes Rennen und die Strecke ist beeindruckend. Anfang diesen Monats waren wir mit dem Team dort für einen zweitägigen Test und wir haben einen guten Job gemacht. Ich freue mich schon, die spanischen Fans wiederzusehen, es wäre toll, wenn wieder so viele Menschen an die Strecke kämen wie in den vergangenen Jahren. Das Motorrad funktioniert gut und ich fühle mich wohl; wir kommen mit derselben Entschlossenheit wie immer nach Aragón und sind motiviert, ein gutes Rennen zu fahren."

Jonathan Rea

„Es ist jetzt mein viertes Rennwochenende in Folge, in der SBK und MotoGP, aber ich bin immer noch sehr gespannt auf das kommende Rennen. Nachdem ich vor ein paar Wochen in Aragón auf der RC213V getestet habe, komme ich mit mehr Selbstvertrauen zu diesem Rennen, als ich es in Misano war. Hoffentlich kann ich dort anknüpfen, wo ich nach dem Test aufgehört habe. Ich hatte wirklich begonnen, das Motorrad besser zu verstehen. Aragón hat eine wirklich lange Gerade, die der Power der Honda entgegen kommt. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Jungs von Repsol Honda und darauf, auf die Erfahrungen, die ich bisher gewonnen habe, weiter aufzubauen."

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Repsol Honda Team.

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