Positiver Test für Pedrosa und lehrreicher Tag für Rea

Montag, 27 August 2012

Das Repsol Honda Team war heute, nach dem fantastischen Sieg von Dani Pedrosa im gestrigen Grand Prix der Tschechischen Republik, zurück auf der Strecke in Brünn.

Pedrosa arbeitete ein volles Testprogramm über viele Bereiche ab, einschließlich Chattering-Probleme und auch ein neues Federbein. Ebenfalls für Repsol Honda unterwegs, war Jonathan Rea, der den verletzten Casey Stoner ersetzt. Rea nutzte diesen ersten Test, um sich mit der 1000er-Maschine und den Bridgestone-Reifen vertraut zu machen.

Das Team wird seinen Testplan in Aragón am 4. und 5. September fortführen.

Dani Pedrosa

„Heute haben wir einen allgemeinen Test gemacht, um das Gefühl, das wir im gestrigen Rennen hatten, zu verbessern. Wir haben ein paar Ideen ausprobiert, um das Chattering zu reduzieren, aber das ist etwas, das sehr schwer zu beheben ist, also haben wir im Grunde an der Elektronik und der Aufhängung gearbeitet und versucht, für den Kurvenausgang mehr Kantengrip zu finden. Ich habe ein neues Öhlins Federbein getestet, welches mir ein positives Gefühl vermittelte und jetzt haben wir ein paar neue Ideen, die wir nächste Woche in Aragón versuchen werden.“

Jonathan Rea

„Es ist die Chance meines Lebens für mich und ich bin Honda dankbar, dass sie mich gefragt haben, ob ich hier sein möchte, obwohl es mir für die Jungs im Team und natürlich auch für Casey leid tut. Er sollte jetzt hier sein und ich wünsche ihm eine schnelle Genesung. Meine ersten Eindrücke sind, dass das Motorrad nicht so schwierig ist, es sind die Reifen und die Art und Weise, wie sie arbeiten, was ich schwer finde. Ich habe Probleme, die Kurve zuzumachen, was definitiv ein Vertrauens-Problem ist und ich brauche nur mehr Gewicht aufs Vorderrad bringen, um das Vertrauen zu finden, aber es ist mein erster Tag und ich möchte nicht das Limit ausreizen oder es sogar zu überreizen. Es ist großartig, Danis Daten sehen zu können und zu lernen, wo man schnell sein kann, das ist eine große Hilfe. Ich unterschätze nicht, wie hart der Job ist, ich brauche nur etwas Zeit und ich stehe nicht unter Leistungsdruck, es ist ein Lernprozess mit dem Team und die Leute um mich herum. Es war ein großer Tag, einer der besten Tage meines Lebens. Ich war all meine Karriere ein Honda-Fahrer und jetzt die beste Honda-Maschine in der Welt fahren zu können, damit ist ein Traum wahr geworden.“

Pressemitteilung mit freundlicher Genehemigung von Repsol Honda Team.

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