Márquez führt die Moto2™-Klasse zum Sachsenring

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Mittwoch, 4 Juli 2012

Marc Márquez von Team CatalunyaCaixa Repsol bleibt nach seinem überragenden Sieg in Assen, der Mann, den es dieses Wochenende beim eni Grand Prix Deutschland auf dem Sachsenring an der Spitze der Moto2™-Weltmeisterschaft zu schlagen gilt.

Speed Master-Pilot Andrea Iannone, der das Rennen in Assen zum Großteil anführte und jetzt Zweiter in der Meisterschaftswertung ist, wird zweifelsohne einer der größten Herausforderer gegen Márquez sein. Einer, der das letzte Rennen ganz sicher hinter sich lassen will, ist Pol Espargaró vom Team Pons 40 HP Tuenti, der trotz konstant überlegener Leistung während des gesamten Wochenendes in Assen, frühzeitig durch einen Sturz aus dem Rennen ausschied. Dies ließ ihn auf den dritten WM-Platz rutschen, punktgleich mit Interwetten-Paddock-Pilot Tom Lüthi.

Der Schweizer stürzte ebenfalls zu Beginn des Assen-Laufs und wird alle Hebel in Bewegung setzen, um auf dem Sachsenring wieder ins Geschehen an der WM-Spitze einzugreifen. Ein anderer, der beim Fest auf dem Sachsenring ordentlich mitfeiern will, ist Scott Redding von Marc VDS Racing Team, der nur so vor Selbstbewusstsein strotzt, nachdem er in den letzten beiden Rennen je ein Podium holte. Dessen Teamkollege Mika Kallio allerdings, der bisher ein stiller, aber konstanter Akteur war, folgt ihm dicht auf den Fersen.

In immer besserer Form präsentiert sich Espargarós Teamkollege Esteve Rabat, der momentan den siebten Rang in der Meisterschaft belegt, vor Tech 3 Racing-Pilot Bradley Smith, der seinen Crash vom letzten Jahr mit Sicherheit aus dem Gedächtnis streichen wird und wertvolle Punkte auf sein Meisterschaftskonto packen will. Claudio Corti von Italtrans Racing Team strebt nach einem enttäuschenden Rennen in Assen eine deutliche Verbesserung an, während Technomag-CIP-Pilot Dominique Aegerter an seine gute Form vom letzten Wochenende anknüpfen will. Ein Fahrer, den man nicht aus den Augen verlieren sollte, ist Alex de Angelis von NGM Mobile Forward Racing, der nach seinem Wechsel zum FTR-Chassis in Assen, umgehend auf Platz fünf landete.

Einer, der besonders auf die Unterstützung seiner heimischen Fans hofft, ist Kiefer Racing-Pilot Max Neukirchner. Der Stollberger kennt sich auf dem Sachsenring gut aus und benötigt nur das Quäntchen Glück, um endlich zeigen zu können, was wirklich in ihm steckt. Denn beim letzten Rennen in Assen befand sich der 29-Jährige an 13. Position und kämpfte um den 12. Platz, als er in der letzten Runde stürzte. Diesmal will es der Vollblut-Racer wissen und auf seiner Haus- und Hofstrecke punkten.

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