Valentino Rossi Dritter im freien Training, Nicky Hayden Sechster

Freitag, 27 April 2012

Das Ducati Team konnte sich über einen guten Start in das MotoGP™-Wochenende in Jerez de la Frontera freuen, bei dem Valentino Rossi wie auch Nicky Hayden von Anfang an sehr schnell waren. Der Tag stand von Anfang an unter dem Vorzeichen von schlechtem Wetter, das am Vormittag weder für völlig trockene noch für ganz nasse Bedingungen sorgte. Damit erwies sich das erste freie Training als nutzlos für Rossi und Hayden, die sich beide entschlossen, nicht aus der Box zu fahren.

Im zweiten freien Training war der Asphalt ausreichend nass, um den Einsatz von Regenreifen zuzulassen, mit denen beide Ducati Team-Fahrer auf der Strecke schnell waren. Der Italiener führte die Zeitenliste eine Weile an, bevor er das zweite freie Training schließlich mit der zweitbesten Zeit hinter Dani Pedrosa beendete. Sein Teamkollege schloss die Trainingssitzung mit einem soliden fünften Platz ab. In den kombinierten Zeiten für beide Trainingseinheiten befinden sich Rossi und Hayden an der dritten bzw. an der sechsten Position, obwohl sie das Training am Vormittag ausgesessen hatten.

Valentino Rossi (Ducati Team), 3. Position (1:51,440)

„Wir sind bei Nässe ganz schön schnell. Wir freuen uns, diesen Nachmittag an zweiter Stelle zu liegen, denn das bekräftigt, dass sich die GP12 bei Nässe genauso gut anfühlt wie die Maschine vom Vorjahr, und das ist wichtig. Ich habe mich heute sofort gut gefühlt. Wir haben etwas an der Einstellung gearbeitet, aber da wir bereits mit einem guten Gefühl begonnen hatten, konnte ich sofort am Limit fahren und gute Zeiten erzielen. Jetzt müssen wir einfach abwarten, wie das Wetter morgen und vor allem am Sonntag ist.“

Nicky Hayden (Ducati Team), 6. Position (1:52,254)

„Es ist schade um das Wetter. Heute Morgen war es nicht richtig nass, aber auch nicht richtig trocken. Wenn wir eine unbegrenzte Anzahl von Regenreifen hätten, wären wir rausgefahren, um die Situation auszuloten, aber mit einer Wettervorhersage, die für das gesamte Wochenende Regen ankündigt, wollte ich keine verschwenden. Wir sind am Nachmittag einige Runden gefahren und haben ein Paar Dinge geprüft. Es war kaum festzustellen, ob wir Verbesserungen erzielt haben, denn am Ende trocknete die Piste und wäre fast für Slicks bereit gewesen. Das Motorrad hat sich bei Nässe ordentlich angefühlt, vor allem hinsichtlich Geometrie und Einlenkverhalten, aber es hat etwas an seitlichem Grip gefehlt. Darauf werden wir uns morgen konzentrieren.“

Pressemitteilung von Ducati Team

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