Zweiter Platz für Pedrosa am schwierigen ersten Tag in Aragón

Freitag, 28 September 2012

Das Repsol Honda Team beendete den ersten Tag der freien Trainings zum Gran Premio Iveco de Aragón mit Dani Pedrosa auf Platz zwei in der kombinierten Wertung und mit Jonathan Rea an elfter Position.

Die Morgensitzung glich den Bedingungen, die am ersten Tag in Misano herrschten und gemischte Streckenverhältnisse beeinflussten den Start des 14. MotoGP™-Wochenendes im MotorLand Aragón deutlich. Nachdem die Vormittagssitzung aufgrund von Reinigungsarbeiten auf der Strecke, wo sich nach der vorangegangenen Moto3™-Sitzung Ölspuren befanden, mit einer Stunde Verspätung begann, machte Pedrosa nur einen kurzen Ausflug auf die Strecke, während Jonathan komplett in der Box blieb, da der Lerneffekt bei dieses 50-50-Bedingungen gleich null war.

Pedrosa, der mit einer Höchstgeschwindigkeit von 330,5 km/h, das schnellste Bike unter dem Sattel hatte, war im zweiten freien Training am Nachmittag bei kalten Temperaturen und komplett nassen Bedingungen nur 0,066 Sekunden hinter der schnellsten Zeit, während Rea 3,8 Sekunden hinter Spitzenreiter Ben Spies den elften Platz belegte.

Dani Pedrosa

„Wenigstens hatten wir eine komplett nasse Sitzung heute Nachmittag, um mit dem Motorrad zu arbeiten und ich hatte ein ziemlich gutes Gefühl. Ich habe Schritt für Schritt an Tempo zugelegt, obwohl der Grip am Hinterrad nicht optimal war. Außerdem müssen wir die Einstellung noch ein wenig mehr anpassen, um uns in einigen Kurven zu verbessern. Es sieht so aus, dass das Wetter morgen auch nicht besser wird, daher wird es wichtig sein, das Morgentraining zu nutzen, um gut für das Qualifying gerüstet zu sein.”

Jonathan Rea

„Es ist schon ziemlich frustrierend, denn es fühlt sich an, als hätten wir einen weiteren Tag verloren, es ist die gleiche Geschichte wie in Misano! Es war die erste komplett nasse Trainingssitzung, die wir hatten, und der große Unterschied für mich waren die Reifen - wenn sie die Traktion verlieren, kann man leicht mit dem Hinterrad-Grip spielen. Ich bin ein wenig zu vorsichtig gefahren heute und ich glaube, ich muss mehr Druck auf die Reifen geben und mich sicherer mit dem Motorrad bewegen. Ich war heute Nachmittag nicht sehr glücklich mit mir in den letzten paar Runden, ich habe in meinen persönlich besten Sektoren ein paar Fehler gemacht als der Vorderreifen sich nicht sehr stabil anfühlte. Ich denke, wir müssen dankbar sein, dass wir hier vor ein paar Wochen testen konnten und wir über hundert Runden absolviert haben. Somit sollten wir für trockene Bedingungen ok sein, aber im Nassen ist mein Gefühl noch nicht 100%. Mal sehen, wie die Bedingungen morgen sind.”

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Repsol Honda.

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