Espargaró toppt erstes Australien-Training – Márquez mit Problemen

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Freitag, 26 Oktober 2012

Tuenti Movil HP 40-Pilot Pol Espargaró setzte sich im ersten freien Training auf Phillip Island für den AirAsia Australian Grand Prix an die Spitze der Moto2™-Klasse vor Scott Redding und Tom Lüthi, während Marc Márquez eine problematische erste Trainingssitzung durchmachte.

Die Bedingungen blieben trocken im ersten freien Training und Espargaró lieferte sich mit Marc VDS Racing Team-Pilot Scott Redding einen Schlagabtausch an der Spitze der Moto2™-Klasse. Schließlich gelang es Esparagaró mit einer Zeit von 1:34,795, den Briten mit 0,564 Sekunden Abstand auf den zweiten Platz zu verweisen. Knapp dahinter auf Platz drei folgte Interwetten-Paddock-Pilot Tom Lüthi.

Reddings Teamkollege Mika Kallio markierte die viertschnellste Zeit. Kiefer Racing-Pilot Mike Di Meglio wurde rund neun Zehntel hinter der Spitze Fünfter, dicht gefolgt von QMMF Racing Team-Pilot Anthony West, der nach seinem zweiten Platz in Malaysia auch an diesem Wochenende auf seiner Heimstrecke eine gute Show bieten will und heute Morgen zeigte, dass er auch bei trockenen Bedingungen vorne mitspielen kann.

Speed Master-Pilot Andrea Iannone, der in den letzten Rennen etwas vom Radar verschwunden war, wird mit Platz sieben im ersten Training zufrieden sein. Came IodaRacing Project-Pilot Simone Corsi beendete den Vormittag auf dem achten Rang, GP Team Switzerland-Pilot Randy Krummenacher wurde Neunter und Rennsieger von Malaysia, NGM Mobile Forward Racing-Pilot Alex De Angelis, besetzte den letzten Top-10-Platz. Im Laufe der Sitzung gab es einen Sturz zu verzeichnen in Form von Arguiñano Racing Team-Pilot Ricky Cardús, der glücklicherweise bei dem Vorfall unverletzt blieb.

Desguaces La Torre SAG-Pilot Marcel Schrötter, der an diesem Wochenende sein sechstes Rennen in der Moto2-Klasse bestreiten wird, beendete den Vormittag auf dem 24. Platz.

WM-Leader, Team Catalunya Caixa Repsol-Pilot Marc Márquez durchlebte eine problematische erste Trainingssession in Australien, in der er nur dreimal kurz auf die Strecke fuhr, jedoch jedes Mal unverzüglich in die Box zurückkehrte. Er konnte keine einzige Rundenzeit aufstellen, nachdem er scheinbar mit ernsthaften technischen Problemen zu kämpfen hatte. Später stellte sich heraus, dass es sich um ein Problem mit einem elektrischen Anschluss handelte.

 

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