Bankia Aspar Fahrer unter den Schnellsten in der Moto3™

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Dienstag, 21 Februar 2012

Alberto Monayo und Hector Faubel machten während der drei Tage beim Moto3™ Test in Jerez vorige Woche große Fortschritte.

Die Moto3™ Teams sammelten an den drei Testtagen, die am Samstag in Jerez zu Ende gingen, zahlreiche Informationen. Die Mannschaften werden nun damit fortfahren, innerhalb ihrer Werkstätten zu arbeiten, bevor sich die Konkurrenten zum letzten Test der Vorbereitung wiedertreffen, zum sogenannten GP Zero, der von 19.-21. März an der südspanischen Strecke stattfindet.

Alberto Moncayo erlebte am Samstag einen normalen Tag, nachdem er am Freitag wegen eines Sturzes pausieren musste. Der Fahrer aus Cadiz merkte den verpassten Tag kaum und fuhr Zeiten, die denen vom Testauftakt entsprachen. Zu Mittag wurde eine kleine Modifikation am Chassis vorgenommen, die es ihm erlaubte, unter die 1:48er-Marke zu kommen, womit er sich wieder als einer der schnellsten Fahrer im Moto3-Feld bewies.

Sein Teamkollege Hector Faubel zeigte sich ebenfalls als Fahrer, den es in der neuen Klasse zu schlagen gilt. Er hatte allerdings ein mechanisches Problem, das ihn dazu zwang, seine Pläne zu ändern, als er auf eine gute Rundenzeit gehen wollte. Dennoch zeigte sich Faubel sehr zufrieden mit der Arbeit, die er beim Test durchbringen konnte.

Alberto Moncayo 1:47.90 (52 Runden):
"Es scheint, als ob nach dem Sturz gestern wieder alles am rechten Ort ist. Ich hatte ein wenig Kopfschmerzen, aber ich hörte nicht zu fahren auf und konnte verlorene Zeit gutmachen. Wir haben noch einige Dinge zu probieren, aber ich denke, dieser Test war ein großer Schritt nach vorne. Ungeachtet der Rundenzeit war das ein guter Test und ich bin mit der Pace auf Rennreifen wirklich glücklich. Ich freue mich auch, dass wir die verlorene Zeit gutmachen konnten und tolle Fortschritte schafften. Daher hoffe ich, wir machen beim nächsten Test im März so weiter."

Hector Faubel 1:48.40 (58 Runden):
"Ich bin etwas enttäuscht, weil wir heute nicht alles testen konnten, was wir wollten. Insgesamt lief der Tag gut, aber als wir drauf und dran waren, die beste Zeit des Tages zu fahren, hatten wir ein Problem mit der Kette, das unsere Pläne durchkreuzte. Wir kamen dann wieder auf die Strecke, aber die Temperatur war gefallen."

"Ich will positiv bleiben und obwohl an den letzten beiden Tagen einige Dinge nicht so gut gelaufen sind, haben wir alles probiert, das wir probieren wollten und wir sahen, dass sich die Maschine jede Session entwickelte. Jetzt werden wir einfach alle Informationen analysieren, die wir haben und dann an den nächsten Test im März denken. Ich fühle, dass wir immer noch viel Raum zur Verbesserung haben, beim Chassis und beim Motor. Daher bin ich ruhig."

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