Pedrosa übernimmt Pole-Position vor Stoner auf zweitem Platz

Samstag, 19 Mai 2012

Dani Pedrosa (1:33,638) startet morgen beim Monster Energy Grand Prix de France in Le Mans von der Pole-Position vor seinem Teamkollegen, der sich mit 1:33,941 den zweiten Platz in der ersten Reihe sicherte. Dieser Qualifikationslauf verlangte den Fahrern viel ab und wurde erst in den letzten Minuten endgültig entschieden.

Dani wurde 2008 Halter der besten Pole-Zeit in Le Mans und stellte außerdem letztes Jahr den Streckenrekord auf. Die jetzige Pole ist seine erste in der laufenden Saison 2012 und zugleich die erste seit Brno (Brünn) im vergangenen Jahr. Casey, der sich auf allen drei Zeitenlisten des freien Trainings an die Spitze gesetzt hatte, wird in der Aufstellung neben Dani starten, nachdem er in der Qualifikation drei Zehntel langsamer als der Spanier abgeschnitten hatte.

Dani Pedrosa:

„Ich bin kein Pole-Fahrer, also bin ich froh, zum ersten Mal in dieser Saison hier zu sein. Die erste Reihe ist immer gut und das Team hat tolle Arbeit mit dem Motorrad geleistet. Die Sitzung war schwierig, relativ ähnlich wie Jerez, die Strecke trocknete ab, aber in den letzten fünf Minuten fielen wieder einige Tropfen. Es war also sehr wichtig, den richtigen Moment für den Angriff auszuwählen und nicht von der Linie abzuweichen. Wir werden sehen, was das Wetter morgen macht, aber wir müssen darauf vorbereitet sein, schnell zu sein, egal, bei welchen Bedingungen. Das Rennen hier ist mit 28 Runden sehr lang, ich hoffe also, dass ich einen guten Start erwische und eine gute Pace bis zum Ende beibehalten kann.“

Casey Stoner:

„Wir freuen uns sehr, in der ersten Reihe zu stehen, aber das Qualifying lief definitiv nicht nach Plan. Die Strecke trocknete allmählich ab und wir wussten, dass wir die Pace haben, aber man musste in einigen Bereichen, in denen noch Wasser stand, etwas vorsichtig sein. Wir waren schnell genug, um die Pole-Position zu holen, aber jedes Mal, wenn ich gerade eine gute Runde fuhr oder mich auf eine vorbereitete, wurde ich aufgehalten. Ich denke, dass wir für das Rennen gut dastehen, wir fühlen uns bei Trockenheit ziemlich wohl, aber es steht ja noch das Warm-up an und es besteht die Möglichkeit, dass die anderen zusätzlich noch etwas finden, also müssen wir unser Motorrad auch noch ein bisschen verbessern und dann das Rennen abwarten, denn die Wetterbedingungen sind immer noch unberechenbar.“

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Repsol Honda Team

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