Racing Team Germany Teampräsentation 2012

Dienstag, 13 März 2012

Das Racing Team Germany lud zur Teampräsentation 2012 auf den Sachsenring ein. Dort stellte sich das Team mit neuer Mannschaft, neuem Fahrer und neuem Motorrad den Medien und Sponsoren vor.

Mit dem 22-Jährigen Franzosen Louis Rossi wagt sich das RTG, das die vierte Saison in der Weltmeisterschaft bestreiten wird, an die Nachfolgekategorie der 125er-Klasse - die Moto3, die mit 250ccm Viertaktmotoren gefahren wird. Dabei vertraut das RTG auf bewährte Technik-Partner, wie Honda für die Motoren, FTR als Chassis-Hersteller und Öhlins als Federelemente-Spezialist.

Die neue Techniker-Crew rund um Louis Rossi besteht aus dem Cheftechniker Norman Rank, der früher selbst in der 250er-Klasse der DM und EM erfolgreich unterwegs war. Steven Schwabe, der schon einige Jahre mit Norman Rank zusammen arbeitet, und Stefan Glaß komplettieren die Mannschaft.

Moto3-Pilot Louis Rossi stand auf der Bühne Rede und Antwort zu seinen Eindrücken nach den ersten Tests und zu seinen Zielen für die Saison 2012. “Anfangs war es nicht einfach, die richtige Lösung für den Motor und das Fahrwerk zu finden. Jetzt denke ich, dass wir die richtige Entscheidung mit FTR und Honda getroffen haben. Wir haben ein gutes Paket gefunden. Natürlich war alles neu für mich - das Motorrad und die Mannschaft, mit der ich neu zusammenarbeite.“

Was die anstehende Saison befrifft, äußert sich Rossi zurückhaltend: “Mein Ziel im vergangenen Jahr war, dass ich in jedem Rennen in die Punkte fahre. Ich habe mich meistens zwischen den Top15 und Top10 platziert. Zweimal waren wir in den Top10. Ich denke, es ist besser, wenn wir unsere Zielstellung nicht zu hoch stecken. Dieses Jahr bin ich mir sicher, dass wir uns Rennen für Rennen steigern können. Ziel ist zu Beginn auf jeden Fall die Top10, Top5 so schnell wie möglich und vielleicht am Ende der Kampf ums Podium.“

Teamchef Dirk Heidolf ist begeistert von dem Franzosen. “Wir haben einen Fahrer, der sich unglaublich anstrengt, der Selbstkritik übt – er ist ein Kämpfer und Arbeiter. Ich bin sehr optimistisch, dass wir so schnell wie möglich im einstelligen Bereich fahren können. Das heißt rund um die Plätze 7, 8, 9. Von Podesten möchte ich noch nicht sprechen, denn es wird sicher eine harte Saison.“

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