Stoner knackt die 2-Minuten-Marke

Donnerstag, 2 Februar 2012

Bereits mit der zweiten Runde des Tages konnte Casey Stoner eine beeindruckende Rundenzeit hinlegen und die 2-Minuten-Marke knacken, er erzielte eine 1:59.607.

Der Australier nutzte den letzten Testtag um an verschiedenen, bestimmten Bereichen der RC213V zu arbeiten und testete zudem die neuen Bridgestone Reifen. Repsol Honda Teamkollege Dani Pedrosa kam in der Zeitenliste auf Rang drei. Er erzielte eine Runde von 2:00.256. Er konzentrierte sich auf die Arbeit mit den Bremsen und auf die Elektronik.

Für das Repsol Honda Team war es insgesamt ein zufriedenstellender Test. Die HRC-Ingenieure werden nun nach Japan zurück kehren, um die Wünsche der Fahrer für den kommenden Test ab 28. Februar, für die Maschinen umzusetzen.

Casey Stoner:
"Es war allgemein ein guter Test, wir konnten unglücklicherweise nur an zwei von drei Tagen fahren, aber das Wetter war wirklich gut und wir konnten das tun, was wir geplant hatten. Am Tag, den ich verpasst habe, ist uns nicht allzu viel verloren gegangen und wir konnten unser Testprogramm durchziehen. Um ehrlich zu sein denke ich, dass die Streckenbedingungen am ersten Tag so oder so nicht so toll waren, denn die Rundenzeiten waren nicht so schnell.”

”Mein Rücken fühlt sich noch immer nicht großartig an, aber das Bike ist OK, also machten wir Fortschritte beim Reduzieren des Chatterings und konnten ein paar andere Dinge finden, ein paar kleine Einstellungen am Stoßdämpfer, die wir unter den ganzen anderen Punkten zuvor noch nicht probiert hatten. Bis dahin ist es ziemlich positiv, wir müssen jetzt abwarten, was wir für den nächsten Test haben und hoffentlich können wir uns da noch ein bisschen mehr verbessern. Nun freue ich mich darauf, nach Hause in die Schweiz zu kommen, Adriana zu sehen und auf die Ankunft unseres Babys zu warten!"

Dani Pedrosa:
"Drei Testtage hier in Malaysia sind sehr anstrengend. Heute Morgen, als ich aufgewacht bin, hatte ich Schmerzen und war steif, aber als ich dann gefahren bin wurde es ein bisschen besser. Dennoch war es das wert, einen allgemeinen Motortest zu fahren, Chassis und Reifen zu probieren und insgesamt war das der größte Test, den wir auf dem Bike hatten. Wir haben gute Daten zum Analysieren und können anfangen, auf Punkte aufzubauen, die wir für den zweiten Test brauchen.”

”Wie ich schon gestern sagte ist der größte Bereich die Verbesserung beim Bremsen und wir arbeiten auch an der Elektronik, um den Umgang mit der Kraft und das Gripniveau zu verbessern. Das Chattering ist noch immer da, ich weiß, dass es etwas ist, das schwer zu lösen ist, aber ich bin sicher, dass Honda hart daran arbeiten wird. Allgemein war es ein positiver Test für uns und wir werden mit neuen Ideen in drei Wochen hierher zurückkommen. Das Motorrad ist körperlich anstrengender, du merkst die Kraft beim Beschleunigen, das Tempo beim harten Anbremsen und auch das zusätzliche Gewicht, aber das ist in Ordnung. Ich werde weiter körperlich hart arbeiten, um mich für den zweiten Test vorzubereiten."

Repsol Honda Pressemitteilung.

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