Crutchlow beginnt schnell in Assen

Donnerstag, 28 Juni 2012

Monster Yamaha Tech 3 Team-Fahrer Cal Crutchlow beendete den Eröffnungstag zum historischen Dutch TT auf zweiter Position, nachdem der Brite heute viel Mut und eine beeindruckende Geschwindigkeit auf dem Assen Circuit zeigte.

Nur 11 Tage nachdem er sich bei einem Sturz im Training zu seinem Heimrennen in Silverstone den linken Knöchel verrenkt und gebrochen hatte, bewies der Brite einmal mehr Tapferkeit und Geschick, indem er nur 0,006 Sekunden hinter dem Schnellsten Fahrer des Tages, Ben Spies, das zweite freie Training beendete. Crutchlow unterzog sich seit Silverstone einer Rund-um-die-Uhr-Behandlung seines linken Knöchels und obwohl er nicht 100-prozentig fit ist, hat er sich für das 26-Runden-Rennen am Samstag eine Top-6-Platzierung vorgenommen.

Andrea Dovizioso hat in jedem der letzten drei Rennen ums Podium gekämpft und ist zuversichtlich, dass er wieder im Wettbewerb um die Top-3 dabei sein wird. Der Italiener war heute Achtschnellster und will sich auf die Verbesserung der Front-End-Stabilität seiner YZR-M1-Maschine vor dem morgigen Abschlusstraining und dem Qualifying konzentrieren.

Cal Crutchlow

"Ich bin glücklich, Zweitschnellster zu sein, denn meine körperliche Verfassung ist sicherlich noch nicht die Beste nach dem Crash in Silverstone. An diesem Morgen war es ein kleiner Schock für mich, um ehrlich zu sein, denn obwohl ich in der Lage war, zu Hause auf der Isle of Man als Teil der Erholung ein bisschen Radzufahren, war es definitiv nicht leicht. Das Ziel für dieses Wochenende ist, überall in die Top-6 zu kommen und das habe ich heute erfüllt. Meine beste Zeit war eigentlich die Schnellste. Das ist wirklich sehr positiv und spornt mich für morgen noch mehr an."

Andrea Dovizioso

"Die Charakteristik dieser Strecke bedeutet, dass die Rundenzeiten seihr eng beieinander liegen. Aber wenn du dir die Reifen von einigen anschaust, dann ist es einfacher zu verstehen, wer wirklich ein schnelles Rennen fahren kann. Natürlich hätte ich mir gewünscht, weiter vorn zu stehen als auf Platz acht, aber ich bin nicht unglücklich mit meinem Renntempo. Ich bin ziemlich schnell und kann die Einstellung des Motorrads noch verbessern, insbesondere das Front-End."

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Monster Yamaha Tech 3.

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