Espargaró und De Puniet nach USA-GP punktgleich

Montag, 30 Juli 2012

Power Electronics Aspar-Pilot Aleix Espargaró sicherte sich beim Laguna Seca-GP in den USA die Top-CRT-Platzierung, während Teamkollege Randy de Puniet von einem Zwischenfall in der ersten Kurve behindert wurde.

Espargaró und De Puniet haben bereits in acht von zehn Rennen in dieser Saison die Top-CRT-Auszeichnungen unter sich aufgeteilt, davon gingen nach dem heutigen neunten Platz fünf an den Spanier. Espargaró führte alle 32 Runden des Rennens das CRT-Feld an, obwohl ihm sicherlich De Puniet ordentlich Druck gemacht hätte, wenn der Franzose nicht wegen einem anderen Fahrer in Kurve eins von der Strecke abgekommen wäre. Eine beeindruckende Aufholjagd bis auf Platz elf bedeutet, dass die Teamkollegen jetzt mit 33 Punkten in der Meisterschaftswertung gleichauf stehen.

Aleix Espargaró

„Ich bin wirklich glücklich mit dem Ergebnis, obwohl ich das Rennen nicht so wie sonst genießen konnte. Ich hatte das gesamte Wochenende Probleme mit dem Vorderrad und ich konnte das Motorrad nicht so gut um die Kurven fahren wie auf anderen Strecken. Wir konnten das für heute etwas verbessern und nach einem guten Start konnte ich die ersten drei Runden hinter Valentino Druck machen, wodurch ich eine Lücke herausfahren konnte, die sich bis zum Ende auszahlte. Ich wusste nicht, dass Randy von der Strecke abkam, aber ich dachte es war seltsam, dass er im Rennen nicht an mir dran war, denn unser Tempo war sehr ähnlich. Ich hätte es vorgezogen, ihn fair und anständig zu schlagen, aber das Wichtigste ist, das Rennen als Top-CRT beendet zu haben. Diese Saison war fantastisch so weit, das Team hat mich sehr unterstützt und hat in jedem Rennen alles gegeben, daher möchte ich mich bei allen für die Ergebnisse, die wir bis jetzt gemeinsam erreicht haben, bedanken."

Randy De Puniet

„Ich ärgere mich wirklich, dass ich in Kurve eins von der Strecke geschoben wurde, denn das hat mich die Chance gekostet, als Top-CRT-Pilot hier in Amerika ins Ziel zu kommen. Ich bin fast gestürzt, aber zum Glück konnte ich sitzen bleiben und das Rennen beenden. Mein Tempo war nach dem Zwischenfall schnell und konstant, darüber bin ich glücklich. Ich musste konzentriert bleiben und an einigen Fahrern vorbeigehen. Am Ende war ich Elfter, so dass wir zufrieden sein müssen. Ich hätte gern zu Karel und Aleix aufgeholt und habe alles versucht, aber die Zeit, die wir am Start verloren haben, war zu viel. Am Ende des Tages hätten wir auch leer ausgehen können, aber wir haben einige wichtige Punkte für die Meisterschaft gesammelt. Wieder einmal war es eine tolle Teamleistung und wir müssen im nächsten Rennen einfach nur so weiter machen."

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Power Electronics Aspar.

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