Platz drei für Hayden und Platz fünf für Rossi im nassen Valencia

Freitag, 9 November 2012

Der erste Trainingstag für den GP de la Comunitat Valenciana wiederholte eine Szenerie, die sich während der Saison 2012 schon an mehreren Rennwochenende abspielte: unsichere Wetterbedingungen, mit einer Strecke, die am Morgen nass und am Nachmittag feucht war.

Nicky Hayden kam schnell mit den Bedingungen zurecht und markierte in der komplett nassen ersten Trainingssitzung die schnellste Zeit und beendete den Nachmittag, wo die Strecke halb abgetrocknet war, auf dem dritten Platz. Valentino Rossi war mit den Einstellungen, mit denen er den Tag begann, unzufrieden, so dass er und sein Team einige Änderungen vornahmen, die sich am Nachmittag als vielversprechend herausstellten und die, im Falle von mehr Regen, in den kommenden Tagen weiter ausgearbeitet werden können.

Beide Ducati Team-Fahrer befürworteten den neuen Asphalt auf der Strecke, der jetzt viel gleichmäßiger ist.

Nicky Hayden

„Heute Morgen im Nassen lief es wirklich gut. Seit wir zu dem neuen Rahmen gewechselt sind, hatte ich im Nassen nicht mehr das gleiche Gefühl wie zuvor. Und nach dem Regenrennen in Malaysia, war klar, dass wir das verbessern müssen. Heute hat das Team mit einer geänderten Einstellung am Heck einen guten Job gemacht. Ich konnte schneller fahren und hatte ein gutes Gefühl. Es ist schön, das wieder haben zu können. Heute Nachmittag war die Strecke teilweise feucht und ich bin zum Schluss nur für ein paar Runden rausgefahren. Die neue Asphaltierung ist wirklich gut, es ist viel gleichmäßiger als vorher. Wir wissen, dass unser Motorrad auf gleichmäßigeren Strecken besser funktioniert, aber wir müssen abwarten, wie es im Trockenen hier aussieht. Morgen wird sehr stressig werden, denn wir müssen jede trockene Minute ausnutzen.”

Valentino Rossi

„Sie haben mit dem neuen Asphalt auf der Strecke einen wirklich guten Job gemacht. Viele der Unebenheiten sind verschwunden. Der Grip ist immer noch nicht fantastisch, aber das ist normal, da es seine Zeit braucht. Jedenfalls ist der erste Eindruck gut. Im Nassen an diesem Morgen waren wir mit dem Setup nicht fertig geworden, aber wir haben Veränderungen vorgenommen und in den wenigen Runden, die ich zu Beginn der zweiten Session gefahren bin, habe ich gesehen, dass es viel besser funktionierte. Wenn es morgen weiter regnet, wäre es interessant, weiter damit zu arbeiten. Auch in den letzten Minuten der Session auf der abtrocknenden Strecke und mit Slicks war das Gefühl nicht schlecht, aber ich habe nicht zu viel gepusht, denn die Bedingungen waren nicht ideal. Morgen werden wir sehen, was uns für ein Wetter erwartet und wir werden in dieser Richtung weitermachen.”

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Ducati Team

 

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