Lorenzo wird Aragón-Rennen von Platz zwei in Angriff nehmen

Aragon 2013 Yamaha Q2 Review
Samstag, 28 September 2013

Im Q2-Qualifying für den Gran Premio Iveco de Aragon qualifizierte sich Yamaha Factory Racing-Pilot Jorge Lorenzo nach einem erbitterten Kampf für den zweiten Startplatz.

Der Weltmeister kämpfte bis kurz vor Schluss der Q2-Session mit seinen Honda-Rivalen und seinem Teamkollegen um die Pole-Position. Im letzten Angriff auf den Spitzenplatz sanken die Rundenzeiten der Top-Piloten bis unter die 1:47er-Marke. Als Lorenzo die Pole sicher glaubte, setzte Marc Márquez noch einen drauf und verwies seinen Landsmann um 0,010 Sekunden auf den zweiten Platz.

„Ich wusste, dass es eine wirklich gute Runde war und ich hatte gehofft, dass es für den erstes Platz reicht, aber ich wusste auch, dass die anderen Fahrer ganz in der Nähe oder vor mir waren,” erklärte Lorenzo am Samstagnachmittag. „Schließlich habe ich die Pole um eine Hundertstel Sekunde verloren. Eine Sache ist es, eine schnelle Runde zu machen, die andere ist es, das ganze Rennen über schnelle Runden zu machen. Im letzten Training vor der Qualifikation fanden wir etwas, um die Pace zu verbessern, dadurch sind wir stärker in einer Runde und mit der Pace auch stärker fürs Rennen. Wenn es morgen trocken bleibt, wird es ein gutes Rennen.”

Unterdessen nahm Lorenzos Teamkollege Valentino Rossi nur 0,158 Sekunden von der Pole-Position entfernt den vierten Startplatz ein.

Nach dem Qualifying sagte der Italiener begeistert: „Ich habe ein gutes Gefühl und ich konnte mein Tempo deutlich verbessern, und auch das Bremsvermögen. Über die lange Distanz haben wir auch den Hinterrad-Grip verbessert. Ich bin sehr glücklich, denn es war ein großartiges Qualifying für mich und ich habe es sehr genossen. Das Niveau war sehr hoch und wir waren nur ein Zehntel von der Pole-Position entfernt, wir sind alle dicht beieinander.”

Er fügte hinzu: „Wir müssen sehen, wie die Bedingungen morgen sind; sicher hat uns heute geholfen. Mit ein paar Grad weniger sind wir konkurrenzfähiger mit der Yamaha. Mein Tempo ist sehr ähnlich wie das von Jorge, Márquez und Pedrosa, aber wir wissen, dass sie sehr schnell sind. Wenn ich an ihnen dranbleiben will, muss ich mich morgen nochmal steigern.”

 

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