Bautista und Márquez bewerten ersten Tag in Sepang

Montag, 26 November 2012

Nach dem ersten Tag des inoffiziellen Tests auf dem Sepang International Circuit in Malaysia, sprechen Go & Fun Honda Gresini-Pilot Álvaro Bautista und Repsol Honda Team-Pilot Marc Márquez über ihren ersten Tag auf der Strecke.

Álvaro Bautista, Go & Fun Honda Gresini

„Heute Morgen mussten wir mehr als zwei Stunden in der Box warten, weil die Strecke noch einige nasse Stellen aufwies und wir lieber abwarten wollten, bis die Strecke komplett trocken war. Heute Morgen war der Grip auf der Strecke nicht perfekt, aber um die neue Vorderradgabel, die uns Showa zum Testen gegeben hatte, zu bewerten, reichte es aus. Ich habe die neue Aufhängung probiert, die neue Vorderradaufhängung, und wir haben auch verschiedene Einstellungen getestet. Wir haben nicht wirklich gefunden, was wir erwartet hatten, aber wir haben etwas Gutes gefunden, nur nicht das, was wir gedacht hatten.

„Am Nachmittag konnten wir im Nassen testen und ich habe mich an das letzte Rennen hier im Nassen erinnert. Ich erinnerte mich, dass ich im Bremsbereich Probleme hatte und heute haben wir versucht, dies zu verbessern. Es hat nicht gereicht, denn das Problem besteht immer noch, daher war es sicher nicht der perfekte Test für uns. Aber wir haben noch zwei weitere Tage, um die Showa-Suspension zu verbessern, und sie haben noch mehr Dinge für mich zum Testen, um unser Problem in den Griff zu bekommen.

„Für uns ist dieser Test wichtig, weil es die letzte Chance ist, dass Showa uns gutes Material geben kann und etwas, das funktioniert. Wir werden unser Bestes versuchen, um eine gute Lösung zu finden. Nach diesem Test werden wir entscheiden, welche Aufhängung wir im nächsten Jahr einsetzen. Wir haben eine gute Referenz mit Showa und wir werden sehen, was passiert.”

 

Marc Márquez, Repsol Honda Team

„Ich bin meine ersten Runden in der MotoGP in Valencia gefahren, so dass wir heute damit begonnen haben, einige Dinge mit dem Motorrad zu testen, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden. Wir sind nur 28 Runden gefahren, weil die Strecke am Morgen nass war und es am Nachmittag regnete. Klar wäre ich gern mehr Runden gefahren, aber wir haben noch zwei weitere Tage zur Verfügung, daher müssen wir glücklich sein, denn das Wichtigste ist, dass wir hierher gekommen sind. Vielleicht ist der Unterschied von hier zu Valencia größer als in der Moto2, da diese Strecke schneller ist und mehr Bremspunkte hat. Das Wichtigste ist, dass ich mich bei jedem Lauf, jedes Mal, wenn ich auf die Strecke gehe, verbessern kann.

„Mein Gefühl mit dem Bike im Moment ... der größte Punkt ist die Beschleunigung im Vergleich zur Moto2, aber hier spürt man auch die Bremspunkte deutlich, weil sie länger sind und wir ​​auf der Geraden ein bisschen mehr Speed, als in Valencia haben. Und dies muss ich, Runde für Runde, mehr verstehen.

„Zu diesem Zeitpunkt muss ich mehr Runden mit dem Motorrad fahren, aber vielleicht, wenn ich alles verbessern kann, mein Vertrauen, mein Gefühl und die Rundenzeit, vielleicht werde ich dann die 2013-Maschine testen.”

 

 

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