Bradl hoffte bei Jerez-Test auf Lösung der Vorderrad-Probleme

Dienstag, 7 Mai 2013

Nach einem schwierigen Wochenende auf dem Jerez Circuit, wo er am Sonntag im Gran Premio bwin de España nach nur drei Runden stürzte, hoffte LCR Honda MotoGP-Pilot Stefan Bradl am Montag beim Ein-Tages-Test auf der spanischen Rennstrecke seine Front-End-Probleme lösen zu können.

Bei sonnigen Bedingungen begann der 23-Jährige das Testprogramm mit seiner Honda RC213V und verbrachte den Tag mit Abstimmungs-Arbeiten am Front-End in Verbindung mit den Bridgestone-Reifen. Am Ende des Tages stand er nach insgesamt 71 Runden mit einer Zeit von 1:39,894 Minuten an neunter Position.

„Wir haben viele verschiedene Dinge ausprobiert.”, sagte er im Video-Interview mit motogp.com. „Wir hatten Aufholbedarf, weil wir im Rennen gestürzt sind und das ganze Wochenende schon sehr starke Probleme mit dem einklappenden Vorderrad hatten. Das konnten wir aber auch heute leider nicht richtig aussortieren.”

„Zwar konnten wir einige Sachen ausprobieren, aber ich denke einfach generell, dass der Bridgestone-Vorderreifen für uns ein bisschen zu weich ist und speziell meinem Fahrstil nicht perfekt entspricht, und ich das auch ganz schwierig anpassen kann. Jetzt hoffe ich, dass wir in Le Mans andere Bedingungen vorfinden und dass wir da weniger Probleme haben werden.”

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