Bradl freut sich, vor heimischen Publikum zu fahren

Donnerstag, 11 Juli 2013

Fünf Tage nach seiner Rückkehr von der Termas de Rio Hondo-Rennstrecke in Argentinien geht es ohne Verschnaufpause für den LCR Honda MotoGP-Fahrer Stefan Bradl und sein Team dieses Wochenende beim eni Motorrad Grand Prix von Deutschland weiter.

Der Moto2™-Weltmeister von 2011 ist sich sicher, dass er bei seinem Heimrennen in Deutschland mit einer extra Portion Unterstützung der Zuschauer rechnen kann. Die Deutschen sind erfahrungsgemäß erfolgreich in den unteren Klassen, konnten den Erfolg aber bisher nicht in die Königsklasse übertragen.

Der 23-Jährige aus Zahling bei Augsburg kommt nach dem positiven Verlauf der letzten Rennen und einem Startplatz aus der ersten Reihe in Assen mit doppelter Motivation zum Sachsenring. Bevor es aber auf die Rennstrecke geht, besuchten Stefan und einige andere Fahrer eine Westernranch, die dem bekannten deutschen Schriftsteller Karl May gewidmet ist. Dieser schrieb spannende Abenteuerromane über Indianer im Wilden Westen und wurde im gleichen Ort - also in Hohenstein-Ernstthal - geboren, wo sich auch der Sachsenring befindet.

Stefan Bradl:

„Die letzte Zeit war ziemlich stressig für mich, aber ich freue mich schon auf dieses Wochenende. Der Sachsenring ist eine kurze, aber schwierige Strecke, ohne langgezogene Geraden, dafür aber mit vielen Linkskurven. Die Rennstrecke gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsstrecken, aber meine Familie, meine Freunde und meine Fans werden dort sein, um mich zu unterstützen. Der Start aus der ersten Reihe beim Assen-GP war ein großer Erfolg für uns. Es wäre jedoch schön, wenn ich das heimische Publikum und meine Fans mit einer weiteren guten Performance belohnen könnte. Heute hatte ich Spaß mit Colin Edwards und anderen deutschen Fahrern in der Westernstadt: ich war der berühmte Sitting Bull.”

 

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