Bradl froh über mehr Vertrauen für den Vorderreifen

Bradl relieved to resolve front end problem
Montag, 25 März 2013

Es war ein erleichterter Stefan Bradl, der am Montagabend Jerez verlassen hatte, nachdem er den dritten Tag auf Platz drei beendete und schließlich die Probleme mit dem Frontend seiner LCR Honda MotoGP-Maschine gelöst werden konnten.

Die Probleme waren bereits beim privaten Test in Austin zu erkennen, aber das schlechte Wetter in Jerez verhinderte seit Samstag, dass der Deutsche sie angemessen lösen konnte. Doch nach der kurzen Trockenperiode, die den Piloten während der Schlussphase am Montag zur Verfügung stand, war er mit den Fortschritten, die das Team machen konnte, zufrieden.

„Wir hatten nur eineinhalb Stunden im Trockenen,” kommentierte Bradl gegenüber motogp.com. „Es ist schwer, raus zu gehen und sofort schnell zu sein. Einige Jungs konnten ihre Rundenzeiten verbessern, einschließlich mir, und die Änderungen, die wir gestern Nachmittag vorgenommen haben, gingen schon in die richtige Richtung.”

„Wir haben den Weg gefunden, um mein Gefühl für das Vorderrad zu verbessern. Grundsätzlich haben wir mit dem Setup gespielt, um mehr Grip und mehr Vertrauen für die Front zu finden. Schließlich haben wir etwas Gutes gefunden und die Rundenzeit ist nicht so schlecht.”

Bradl fährt die die einzige LCR-Maschine im Feld und macht einen guten Eindruck, um in diesem Jahr sein erstes MotoGP™-Podium sichern zu können.

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