Bridgestone erklärt Reifen-Entscheidung für das Rennen

Freitag, 18 Oktober 2013

Nach dem Training am Freitag auf Phillip Island, hat Bridgestone die MotoGP™-Fahrer aufgefordert gefordert, am Sonntag im Rennen die härteren Hinterreifen zu verwenden.

Seit diesem Jahr hat Phillip Island eine brandneue Strecken-Oberfläche, die von den Fahrern im Allgemeinen gut angenommen wurde. Allerdings wurden aufgrund der Analyse der Daten vom Freitag und aufgrund der Abbauwerte der Reifem, sowohl die Werks-Fahrer als auch die CRT-Piloten aufgefordert, die härtere Reifenmischung zu nutzen, die für das Rennen am Sonntag zur Verfügung steht.

„Die FP1-Sitzung heute Morgen war die erste Chance für uns, zu beurteilen, welche Auswirkungen die neue Phillip Island-Oberfläche auf die Reifen-Performance haben würde und sofort war offensichtlich, dass die neue Oberfläche mehr Grip bietet, was zu sehr schnellen Rundenzeiten führte,” bestätigte Shinji Aoki, Geschäftsführer der Abteilung Reifen-Entwicklung bei Bridgestone Motorsport. „Es war toll zu sehen, dass die Rundenzeiten bereits am ersten Tag in die Nähe des Streckenrekords kamen!”

„Wir hatten erwartet, dass der neue Asphalt auf dieser Strecke das Potenzial hat, dass die Beanspruchung der Reifen höher ist. Daher haben wir die Reifen, die von den Fahrern heute verwendet wurden, analysiert, um zu sehen, ob dies der Fall war.”

„Unsere Analyse zeigt, dass der Asphalt für die Reifen härter ist. Daher haben wir beschlossen, dass - obwohl die Fahrer für die restlichen Trainings und das Qualifying immer noch die weicheren Hinterreifen-Slicks verwenden können - alle Fahrer im Rennen die für sie zur Verfügung stehenden härteren Hinterreifen-Optionen verwenden sollen.”

Der Tissot Australian Grand Prix am Sonntag wird über 27 Runden ausgetragen, was einer Länge von 120 Kilometern bzw. 74,6 Meilen entspricht.

 

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