COTA: Eine neue amerikanische Herausforderung

Montag, 15 April 2013

Der erste MotoGP™-Besuch auf dem Circuit of the Americas (COTA) stellt eine neue Herausforderung für die Grand Prix-Piloten und Teams gleichermaßen dar. Der texanische Austragungsort ist nun die vierte Rennstrecke in den USA, die Gastgeber für einen Grand Prix sein wird.

Die Meisterschaft war im Jahr 1964 zum ersten Mal Gast in den Vereinigten Staaten, als die welt-berühmte Daytona-Strecke die Serie am gleichen Wochenende wie das Daytona 200-Event veranstaltete. Das Format wurde auch im folgenden Jahr so beibehalten.

Nach einer 22-jährigen Unterbrechung kehrte der Grand-Prix-Zirkus im Jahr 1988 in die USA, nach Laguna Seca in Kalifornien, zurück. Bis 1994, außer 1992, wurden insgesamt sechs Rennen inszeniert. Nach einem Jahrzehnt Pause, kehrte die MotoGP zum beliebten Standort mit dem aktuellen Format, bei dem nur die Königsklasse vertreten ist, zurück.

Der Indianapolis Motor Speedway - ein weiterer Veranstaltungsort der Weltmeisterschaft - kam im Jahr 2008 zum ersten Mal für die Grand-Prix-WM zum Einsatz. Im selben Jahr wurden zwei MotoGP-Rennen während derselben Saison in den USA ausgetragen.

Da Laguna Seca und Indianapolis auch 2013 im Rennkalender enthalten bleiben, ist die USA das zweite Land (nach Spanien), das drei oder mehr MotoGP-Events im gleichen Jahr veranstaltet.

Vor dieser Saison fanden insgesamt 21 Grands Prix in den USA statt. Daytona mit zwei Rennen in den 60ern und Indianapolis derzeit mit fünf Rennen. Das MotoGP-Rennen von Laguna Seca in diesem Jahr wird bereits das 15. sein, dass dort ausgetragen wird.

 

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