Schwieriger Start für Ducati in Malaysia

Freitag, 8 Februar 2013

Die Ducati Team-Piloten Andrea Dovizioso und Nicky Hayden beendeten den dreitägigen Test in Sepang mit ihren Desmosedici GP13-Bikes und wissen, dass noch eine schwierige Aufgabe vor ihnen liegt.

Dovizioso, der in diesem Jahr sein Debüt mit der Desmosedici macht, musste sich an das neue Motorrad und Team anpassen und konnte, auch dank seiner jüngsten Erfahrungen an Bord anderer Werksmaschinen, den Ducati-Ingenieuren bezüglich Rahmen-, Elektronik- und Motor-Eigenschaften seine ersten wirklichen Rückmeldungen geben.

Hayden, der in seine fünfte Saison an Bord des italienischen Bikes startet, versuchte, seinen Rhythmus zu finden und nutzte die drei Testtage als wichtige Information für die zukünftige Entwicklung des Motorrads.

Das Team kann sicherlich nicht mit ihren Ergebnissen zufrieden sein und ist sich bei Antritt der Heimreise über die anspruchsvolle Arbeit bewusst, die vor ihnen liegt, um wieder in Richtung Spitze der Zeitentabellen zu kommen. Beim nächsten Test in Sepang am Monatsende und beim Test in Jerez Ende März werden sie beginnen, neue Ideen auszuprobieren.

Nicky Hayden

„Natürlich können wir nicht glücklich sein, wenn unsere Zeiten so weit weg von den Top-Jungs sind, aber wir wussten, dass es hart werden würde. Sepang war noch nie eine besonders gute Strecke für Ducati: wir sind hier im Oktober Rennen gefahren und das Bike hat sich nicht viel verändert seit damals. Wir haben im Laufe des Tests ein paar Kleinigkeiten gefunden, die uns erlaubten, unsere Konstanz am dritten Tag zu verbessern, aber ich denke, wir brauchen etwas Großes. Wie auch immer, es war schön, wieder auf dem Motorrad zu sitzen und mit den Jungs zu arbeiten. Das Team hat sehr hart gearbeitet und wir müssen einfach nur motiviert bleiben und ihnen die richtigen Informationen geben, so dass wir hoffentlich bald einige echte Fortschritte machen.”

Andrea Dovizioso

„Ja, es war ein schwieriger Test, aber wir hatten nicht erwartet, dass es anders sein würde. Wir sind hier, um die Situation zu verbessern und jeder kennt unser Level, wo wir jetzt stehen, also müssen wir uns verbessern. Wir haben so viele Dinge wie möglich getestet, denn wir konzentrieren uns auf die Verbesserung des Motorrads. Die Lücke zu den anderen ist groß und wir haben ordentlich Druck gemacht, um das Motorrad zu verstehen. Ich habe jede Menge Feedback gegeben, vielleicht zu viel! Wir wissen nicht, wie der nächste Test in Sepang wird. Die Zeit dazwischen ist zu kurz, somit ist es schwierig, in diesem Zeitraum etwas Großes zu bewirken. Wir müssen noch entscheiden, welche Teile wir zum zweiten Test mitbringen können. Leider brauchen wir Zeit, um etwas Großes zu versuchen.”

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Ducati Team.

 

TAGS 2013 Ducati Team

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