Team Estrella Galicia 0,0 stellt seine Fahrer in Barcelona vor

Estrella Galicia 0'0official presentation in barcelona
Donnerstag, 7 März 2013

Das W-Hotel in Barcelona diente als Veranstaltungsort für das Team Estrella Galicia 0,0, um am Donnerstag sein Moto3™-Projekt mit Alex Rins und Teamkollege Alex Márquez für 2013 zu präsentieren.

An Bord einer neuen KTM wird Rins versuchen, die erste Pole-Position und das erste Podium seiner GP-Karriere, die er im vergangenen Jahr in Jerez und in Le Mans erzielte, zu verbessern. Márquez, der jüngere Bruder von MotoGP™-Rookie Marc Márquez, beginnt seine erste Vollzeit-Moto3-Saison als jüngster CEV-Moto3-Champion.

„Am wichtigsten ist es, unsere Ergebnisse aus dem letzten Jahr zu verbessern - sowohl im Qualifying als auch im Rennen - um dann step by step der Spitze näher zu kommen, wo wir dann um den Sieg kämpfen können,” sagte Rins in einem Video-Interview zu motogp.com. Auf die Frage, ob er sich regelmäßige Rennsiege vorstellen kann, antwortete er:

„So wie ich das sehe: warum nicht? DieKTM ist besser als die, die wir letztes Jahr hatten und ich lag im Laufe der Vorsaison bislang auf dem zweiten Platz in Valencia und auch in Jerez. Zur gleichen Zeit ist diese Klasse sehr konkurrenzfähig und hat viele schnelle Fahrer. Wir sollten Leute wie (Jonas) Folger, (Romano) Fenati, (Luis) Salom und Maverick (Viñales) nicht vergessen. Das sind einige der Jungs, die im letzten Jahr wirklich gekämpft haben und diese Saison wahrscheinlich genauso stark sind.”

Trotz, dass er noch knapp die Hälfte der Strecken im Rennkalender lernen muss, will sich Márquez schnell anpassen. Bei dem abschließenden Vorsaison-Test in Jerez noch in diesem Monat hofft er, näher an die Spitze zu kommen.

„Beim letzten Test in Jerez hatten wir ein paar Probleme und waren ein bisschen weit weg,” gab der 16-Jährige zu. „Was ich will, ist, ein besseres Gefühl mit dem Bike zu bekommen, mich wohler zu fühlen und den Jungs an der Spitze näher zu kommen.”

Nachdem sein Bruder im letzten Jahr die Moto2™-Krone in überzeugender Weise für sich entschied, bevor er den Sprung in die Königsklasse wagte, wo er neben Dani Pedrosa für das Repsol Honda Team an den Start geht, ist sich der jüngere Márquez über das zusätzliche Interesse der Medien bewusst.

„Nun ja, es ist ein bisschen mehr Druck da, weil wir den selben Nachnamen teilen - dann sehen die Leute mehr auf dich!” Lachte er. „Ich werde einfach versuchen, nicht daran zu denken und mich auf meine eigene Saison zu konzentrieren.”

 

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