Folger freut sich auf sein Heimrennen

Mittwoch, 10 Juli 2013

Nachdem sich Jonas Folger vor über einem Monat bei einem Motocross-Unfall das rechte Handgelenk verletzte, musste er den Barcelona-GP ausfallen lassen. In Assen war der Mapfre Aspar Team Moto3-Pilot wieder dabei und belegte, wenn auch noch unter Schmerzen, den sechsten Platz. Pünktlich vor seinem Heim-Grand-Prix auf dem Sachsenring fühlt sich Folger wieder vollkommen fit.

Nicht eine Minute Pause gönnte sich Folger bei der Regeneration seines rechten Handgelenks. Der Deutsche wollte für sein Heimrennen, den eni Motorrad Grand Prix Deutschland, bereit sein und nach viel Arbeit sind die Ergebnisse wirklich positiv. Der WM-Vierte hat sich erholt und fühlt sich in der Lage, wieder ums Podium zu kämpfen. Er weiß, dass es nicht einfach sein wird, aber hofft, dass die Unterstützung seiner Fans ihn zusätzlich motiviert, um die Spitzen-Piloten Salom, Viñales und Rins herauszufordern.

Jonas Folger:

„Ich freue mich sehr darauf, in Deutschland zu fahren, in meiner Heimat. Außerdem ist mein Handgelenk wieder in Ordnung und ich werde hundert Prozent fit sein. Während dieser Woche habe ich gewissenhaft an meiner Genesung gearbeitet. Ich hoffe, dass ich wieder um die vorderen Positionen kämpfen kann. Ich bin mir sicher, dass das Gefühl besser sein wird als in Assen, daher können wir zu unserer herkömmlichen Abstimmung zurückkehren, bei wir wissen, dass sie korrekt funktioniert. Ich habe hart trainiert und kann meine Hand wieder belasten. Es scheint, dass der Knochen gut zusammengewachsen ist. Ich mag den Sachsenring, weil er klein und sehr anspruchsvoll ist. Die Strecke erfordert jede Minute auf dem Motorrad höchste Aufmerksamkeit. Man kann sich keinen Moment ausruhen und ist ständig gefordert. Auch die Atmosphäre und die vielen Fans sind etwas ganz Besonderes. Ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht.”

 

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