Hayden macht das Beste aus dem Motorrad-Wechsel

Hayden makes most of bike swaps
Dienstag, 22 Oktober 2013

Nicky Hayden genoss die Boxenstopp-Einlage am Sonntag im Grand Prix von Australien und machte das Beste aus den ungewöhnlichen Umständen auf Phillip Island.

Da alle Fahrer angewiesen waren, am Ende der neunten oder zehnten Runde in die Box zu fahren und auf ihr Zweitmotorrad, das mit neuen Reifen ausgestattet war, zu wechseln, zog Hayden in seinem Kampf mit Ducati-Teamkollege Andrea Dovizioso und mit Energie TI Pramac Racing-Pilot Andrea Iannone die meisten Vorteile aus der Situation.

„Wenn ich ehrlich bin, ich hatte gehofft konkurrenzfähiger zu sein, aber es lief besser als einige unserer letzten Rennen,” begann Hayden, der das Rennen als Siebter beendete. „Mein erster Reifen fühlte sich nicht so griffig an wie ich erwartet hatte. Ich kämpfte mit Iannone und Dovi, aber ich wusste, dass ich schneller als die Jungs war und ich wollte sie abhängen.”

„Ich wartete darauf, das Gegenteil von dem, was sie tun, zu machen, also blieb ich draußen, als ich sah, dass sie in die Box fuhren, und machte eine schnelle Runde und dann noch eine gute Runde beim Verlassen der Boxengasse. So konnte ich ein paar Sekunden auf sie gutmachen. Am Ende hatte ich zu Smith aufgeholt, aber in der letzten Kurve bin ich etwas ins strudeln geraten und die ersten Regentropfen kamen runter. Der Boxenstopp war einfach. Ich arbeite seit fünf Jahren mit meinem Team zusammen und wir üben es manchmal.”

Der siebte Platz war Haydens bestes Rennergebnis seit seinem sechsten Platz im Italien-GP in Mugello am 2. Juni.

 

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