Lorenzo fühlte sich nicht gut während des Rennens

Lorenzo ‘felt quite dizzy’ during race
Montag, 22 Juli 2013

Jorge Lorenzo war froh, als am Sonntag das Ende des U.S. Grand Prix in Sicht war und er den sechsten Platz sicher  ins Ziel bringen konnte, denn mit seinem gebrochenen linken Schlüsselbein fühlte er sich alles andere als wohl in Laguna Seca.

Lorenzo brach sich zuerst sein Schlüsselbein bei einem Sturz in Assen, dann verschlimmerte er seine Verletzung bei einem weiteren schweren Sturz auf dem Sachsenring vor zwei Wochenenden. Nachdem er zunächst geplant hatte, Laguna Seca auszusetzen, beschloss der Yamaha Factory Racing-Fahrer kurzfristig, doch nach Kalifornien zu reisen.

„Das war ein schwieriges Rennen, weil ich nicht in Form bin und ich schon einen Monat oder mehr nicht trainiert habe. Außerdem hatte ich zwei Vollnarkosen,” erklärte er. „Von der Mitte des Rennens bis zum Ende war mir ganz schwindelig, daher wurde meine Leistung immer schlechter.”

„Das Motorrad hat auch nicht so funktioniert wie im Warm-Up. Vielleicht haben die Reifen mit mehr Temperatur anders gearbeitet, und ich konnte in den Bremszonen nicht mehr so verlangsamen wie vorher. Ich hatte also nicht das gleiche Gefühl und war eine halbe Sekunde langsamer.”

„Das Wichtigste ist, dass wir eine sehr gefährliche Situation gemeistert haben. Denn wäre ich wieder gestürzt, hätte es für mich das Ende der Meisterschaft bedeuten können. Wir haben jetzt einen Monat Zeit, um uns auszuruhen und zu trainieren und wieder in Form zu kommen, was wichtig sein wird für Indianapolis. Ich hoffe, dort in fast perfektem Zustand zu sein und die gleiche Leistung wie vor dem Sturz bringen zu können.”

Zur Halbzeit der Saison, besetzt Lorenzo Platz drei in der Fahrerwertung - mit 26 Punkten Rückstand zum Führenden Marc Márquez.

 

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