Miller: Sprung nach vorn in der Gesamtwertung

Miller review Sachsenring race
Mittwoch, 17 Juli 2013

Jack Miller hatte sich große Ziele für den Heim-Grand-Prix seines Teams Caretta Technology - RTG am vergangenen Wochenende auf dem Sachsenring gesetzt, um die anwesenden Sponsoren, Fans und Gäste zu begeistern. Mit dem erreichten siebten Platz im eni Motorrad Grand Prix Deutschland rutschte der Australier nach vorn auf den siebten Gesamtrang der Meisterschafts-Wertung.

Gleich beim Start konnte Miller eine Position gut machen und sich als Vierter an die Spitzengruppe hängen. Die ersten Runden konnte er mit den KTM´s gut mithalten, jedoch kam die Verfolgergruppe in jeder Runde näher.

„Ich habe in der ersten Kurve sehr spät gebremst, um die Lücke, die ich auf der Geraden verloren habe, wieder gutzumachen,” resümiert Miller im Video-Interview mit motogp.com. „Aber als ich bremste und Salom an Viñales vorbeiging, wurde Viñales nach außen gedrängt und er kam auf meine Linie, so dass ich das Bike aufrichten und etwas von der Bremse gehen musste. Ich büßte nur in dieser einen Runde fast eine Sekunde ein und sobald ich den Windschatten von ihnen verliere, ist das Spiel vorbei.”

Der 18-Jährige musste sich leider geschlagen geben und auch die Mahindra Racing-Bikes von Miguel Oliveira sowie Efren Vazquez vorbeiziehen lassen. Auch Alex Márquez von Estrella Galicia 0,0 hatte mit seiner KTM die Nase vorn. Durch seinen 7. Platz am vergangenen Rennsonntag machte er in der Gesamtwertung einen gewaltigen Sprung von Rang zehn auf Rang sieben, und reiht sich somit als bester Honda-Fahrer ein. 

„Ich habe ein paar kleine Fehler gemacht, aber im Großen und Ganzen war es ein gutes Rennen. Wir haben weitere Punkte gesammelt und besetzen den siebten Platz in der Meisterschaft. Ich denke, wir haben heute einige Ziele erreicht, aber sicher wollen wir den nächsten Schritt gehen.”

 

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