Márquez besucht nach Texas Krankenhaus in Barcelona

Dienstag, 19 März 2013

Nach dem privaten Test vergangene Woche in Austin und einem langen Flug zurück nach Europa, besuchte Marc Márquez am Dienstagmorgen das Krankenhaus Sant Joan de Déu in Barcelona.

In Texas konnte der Rookie an allen drei Tagen auf dem Circuit of the Americas, auf dem das zweite Rennen der Saison stattfinden wird, die Führung übernehmen. Zurück auf europäischem Boden, besucht der 20-Jährige das Krankenhaus Sant Joan de Déu in Barcelona, wo er sich mit schwerkranken Kindern traf. Er spendete 500 Exemplare des Buches „Las Manos Mágicas” ('Die Magischen Hände', ein Buch über seine triumphale Moto2™-Saison 2012, das vom spanischen Journalisten Emilio Pérez de Rozas geschrieben wurde), deren Erlöse an das Programm „Hospital Amic” gehen, welches ins Leben gerufen wurde, um das Leben der Kinder im Krankenhaus so angenehm wie möglich zu gestalten.

„Es ist sehr befriedigend, an einem solchen Projekt beteiligt zu sein,”  sagte Marquez zu motogp.com, „besonders, wenn man die Kinder lächeln sieht. Sie sind die wichtigsten unter uns und wir tragen nur unseren Teil dazu bei, um dieses Projekt zu fördern und ihnen zu helfen, sich zu erholen.”

Bisher hat Márquez in diesem Jahr einen starken Eindruck im MotoGP™-Fahrerlager hinterlassen und die Erwartungen für eine erfolgreiche erste Saison in der Königsklasse erhöht.

„Wir sind ein paar Runden mit dem Roller gefahren, aber ich denke, der Schlüssel war es, den Test mit viel Ruhe anzugehen - vor allem zu Beginn, auf der Suche nach den besten Linien,” sage er bezüglich Texas. „Wir hatten alles sehr gut geplant. Mir gefiel die Strecke von Anfang an und ich habe mich an sie angepasst, das war wichtig ... natürlich war das Ergebnis besser als ich erwartet hatte, aber wir müssen die Realität sehen und nicht erwarten, dass es immer so gut läuft.”

Er erklärte weiter, dass ihm das Handling seiner Maschine jetzt leichter fällt:

„Ich fing an, auf dem Motorrad mehr Spaß zu haben. Ich bin ein wenig lockerer. Es gibt immer noch Momente, in denen ich mich versteife, aber ich denke nicht, dass Lockerheit oder Anspannung wirklich einen Unterschied zwischen schneller oder langsamer machen. Locker zu fahren erlaubt mir nur, konstanter zu sein - und ich kann mein Körpergewicht mehr einsetzen. Im Allgemeinen habe ich mich sehr gut gefühlt, vor allem am Ende des zweiten und dritten Tages.”

Márquez hat jetzt vor dem Saison-Auftaktrennen in Katar nur drei Tagen frei von der Rennstrecke, denn von Samstag bis Montag geht es bereits mit den MotoGP™-Tests im andalusischen Jerez weiter.

 

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