Nakamoto: 'Wir haben keinen Druck, die 2014-Honda einzusetzen'

Dienstag, 25 Juni 2013

Es gibt keinen Grund zur Eile, um die 2014-Honda RC213V in der laufenden Saison im Rennen einzusetzen, betonte Shuhei Nakamoto. Das Motorrad wurde zum ersten Mal letzte Woche von Dani Pedrosa, Marc Márquez und Stefan Bradl im MotorLand Aragon getestet.

Während des Tests wurde vorgeschlagen, die 2014-Spezifikation vor Ende dieser Saison einzusetzen, sollten die Repsol Honda Team-Piloten Pedrosa oder Márquez eine deutliche Verbesserung gegenüber der aktuellen Version feststellen.

„Der Test des neuen Prototypen der RC213V war sehr konstruktiv,” erklärte Nakamoto, Executive Vice President von HRC, am Dienstag. „Dani, Marc und Stefan (Bradl, LCR Honda MotoGP) gaben uns alle ein ähnliches Feedback über die positiven und negativen Aspekte des neuen Bikes und diese werden für die Entwicklung bis zur nächsten Saison sehr wichtig sein. Der Test war auch sehr nützlich, um am Setup des aktuellen Bikes zu arbeiten und um für sowohl Dani als auch Marc etwas zu finden, was Beide mögen.”

Bezüglich der Möglichkeit, dass die 2014-Honda noch in diesem Jahr in der WM zum Einsatz kommt, sagte Nakamoto:

„Die Tatsache, dass sie mit der 2013-Version zufrieden sind, macht uns keinen Druck, den neuen Prototyp im Rennen einzusetzen. Daher werden wir wie geplant mit der Entwicklung weiter machen und werden für den Test nach Misano oder für den nach Valencia nach Europa zurückkehren.”

Vor der siebten Saison-Runde an diesem Wochenende in Assen, führt das Repsol Honda Team die Teamwertung 40 Punkte vor Yamaha Factory Racing an, während der Vorsprung von Honda in der Konstrukteurs-Wertung vor Yamaha nur vier Punkte beträgt.

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