Oliveira gibt schlechten Start die Schuld

Dienstag, 16 Juli 2013

Miguel Oliveira gab seinem schlechten Start die Hauptschuld dafür, dass er vom dritten Startplatz am Sonntag beim Moto3™-Grand Prix von Deutschland am Ende keinen Podiumsplatz erreichte.

Für einen Großteil des Rennens war der Mahindra Racing-Pilot an einem Drei-Fahrer-Kampf um den vierten, fünften und sechsten Platz beteiligt. Er und Teamkollege Efren Vazquez jagten dabei die Estrella Galicia 0,0-Maschine von Alex Márquez. Letzten Endes war Oliveira in der Lage, den Spanier zu passieren, dennoch ist er immer noch enttäuscht, das Podium verpasst zu haben.

„Am Anfang verlor ich meine Konzentration und kam nicht gut weg - und ich fühlte mich in der ersten Hälfte des Rennens nicht wohl,” erinnerte sich der Portugiese.

„Ich hatte aufgrund von Chattering-Problemen Zeit verloren; später fand ich einen Weg, das Problem durch Ändern meines Fahrstils ein wenig zu beheben, aber da war es schon sehr kompliziert.”

„Ich konzentrierte mich darauf, die Reifen zu schonen und das Rennen zu Ende zu fahren. Ein weiterer vierter Platz zeigt, dass ich beständig bin. Ich bin nun nur einen Punkt vom fünften Gesamtrang entfernt. Das Motorrad läuft wirklich gut. Ich versuche, weiterhin konstant zu sein, um immer vorne mitzukämpfen.”

Beim vorherigen Rennen in den Niederlanden, hatte Oliveira die erste Moto3™-Pole-Position für Mahindra gesichert. Gleichzeitig wurde er der erste Portugiese, der in einer der drei GP-Klassen von der vordersten Position in ein Rennen gestartet ist.

 

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