Bradl erwartet einen sehr engen Kampf

Pace-setting Bradl expecting very close weekend
Freitag, 12 Juli 2013

Stefan Bradl freute sich riesig, am ersten Tag zum eni Motorrad Grand Prix Deutschland vor heimischem Publikum anzuführen. Obwohl der LCR Honda MotoGP-Fahrer einiges Selbstvertrauen gewonnen hat, sagt er ein sehr enges Rennwochenende vorraus.

Bradl führte die Liste mit seiner Bestzeit von 1:22,030 an und verdrängte damit Yamaha Factory Racing-Pilot Jorge Lorenzo um 17 Tausendstel auf den zweiten Rang, nachdem dieser infolge eines Sturzes für den Rest der Veranstaltung außer Gefecht gesetzt wurde.

„Es fühlt sich großartig an,” sagte Bradl in einem Video-Interview mit motogp.com, nachdem er am ersten Trainingstag den Spitzenplatz eingenommen hat. „Ich bin wirklich sehr zufrieden. Es ist schön, die Unterstützung der heimischen Fans zu spüren, aber noch wichtiger ist, dass unsere Einstellungen sehr gut funktionieren und ich mich von der ersten Runde an diesem Morgen wohl gefühlt habe. Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht und unser Setup am Nachmittag weiter verbessern können; ich konnte gute Rundenzeiten fahren - nicht nur einmal - und das ist sehr gut für morgen.”

Wie Repsol Honda Team-Pilot Dani Pedrosa, legte auch Bradl den Schwerpunkt auf seine Reifen.

„Wir haben alle Reifen probiert, die uns zur Verfügung stehen, aber wir haben immer noch nicht entschieden, welche wir verwenden wollen (für das Rennen),” begann er zusammenzufassen. „Vor dem Qualifying müssen wir morgen den Fokus auf den weichen Reifen legen, um die bestmöglichen Rundenzeiten erreichen zu können. Es ist sehr eng, die Top-Jungs sind sehr dicht beieinander. Wir müssen auch sehen, wie das Wetter morgen sein wird und versuchen, so stark wie möglich anzugreifen.”

 

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