Pedrosas Testprogramm durch Nackenschmerzen verkürzt

Pedrosa progress delayed by neck pain
Freitag, 15 März 2013

Dani Pedrosa entschied am Donnerstag, seinen dritten und letzten Testtag auf dem Circuit of the Americas nach nur 24 Runden zu beenden. Noch konnte aber nicht genau festgestellt werden, warum der Spanier unter Nackenschmerzen litt.

Während Teamkollege Marc Márquez 60 Runden absolvierte und mit einer Bestzeit von 2:03,281 vorn lag, gelang Pedrosa nur knapp ein Drittel seiner geplanten Testkilometer und er beendete den Tag - nicht fähig, sein Maximum zu geben - sechs Zehntelsekunden hinter seinem jüngeren Landsmann.

„Bei meinem ersten Lauf hatte ich ein Problem mit meinem Nacken,” erklärte Pedrosa, der Vize-Weltmeister 2012, gegenüber motogp.com. „Ich weiß nicht warum, aber plötzlich fühlte ich Schmerzen und dann wurde es mit jedem Lauf immer schlimmer, daher habe ich beschlossen, den Test zu stoppen, weil es nicht gut aussah.

„Ich bin ziemlich glücklich, dass ich viele Runden fahren konnte, somit verstehe ich die Strecke ein wenig und das ist wichtig für den Grand Prix. Voraussichtlich wird das Wetter bis dahin ein wenig anders sein, aber es war eine gute Erfahrung.”

Márquez war glücklicher, nachdem der Rookie alle drei Test-Tage auf einer Strecke, die für die Mehrheit der Fahrer völliges Neuland ist, anführen konnte.

„Der letzte Tag war ziemlich gut für mich,” bestätigte der 20-Jährige. „Von Anfang an fühlte sich das Bike genauso wie gestern an und wir begannen ein paar Dinge auszuprobieren, die die Technik-Jungs im Sinn hatten. Es brachte eine recht große Verbesserung.

„Ich denke, es ist sehr wichtig, hier zu sein, nicht nur, weil wir hier das zweite Rennen fahren, sondern auch unter körperlichen Gesichtspunkten - denn man hat ziemlich zu kämpfen auf dieser Strecke und besonders die Richtungswechsel in den ersten Schikanen sind ziemlich hart. Am wichtigsten ist, dass wir hier hergekommen sind, wir die Strecke kennen und wir eine gute Basis für das zweite Rennen gefunden haben.”

Tag 3 endete mit dem LCR Honda MotoGP-Bike von Stefan Bradl auf Platz drei, nachdem Yamaha Factory Racing am Mittwochabend bereits zusammen gepackt hatte und den Veranstaltungsort verließ.

 

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