Repsol hat Kohlendioxidemissionen in der MotoGP™ ausgeglichen

Mittwoch, 25 September 2013

Laut einer amtlichen Prüfung hat Repsol seine Emissionen der MotoGP™-Weltmeisterschaft 2012 ausgeglichen. Damit erreichte das Unternehmen sein Ziel, die globalen Emissionen auf Null zu kompensieren und dadurch zum Umweltschutz beizutragen. In diesem Jahr will Repsol wieder das gleiche tun.

Um die Kohlendioxidemissionen in der Saison 2012 zu messen, wurden alle Treibhausgase der Repsol Honda Team-Maschinen von Dani Pedrosa und Casey Stoner in der MotoGP™ sowie des Repsol-gesponserten Moto2™-Bikes von Marc Márquez berücksichtigt.

Darüberhinaus wurden folgende Faktoren angerechnet: Transport von Personal und Fracht zwischen den Veranstaltungen, Hotelaufenthalte und Stromverbrauch an den Rennstrecken (in der Box, Hospitalitys und VIP Village).

Der Kompensations-Prozess wird durch den Kauf von Emissionsgutschriften für Projekte in Entwicklungsländern realisiert. Repsol hat seine Emissionen der WM-Saison 2012 mit einem Betrag von Emissionsgutschriften für ein Projekt in Brasilien ausgeglichen. Mit diesem Anreiz, hat das Unternehmen eine Keramik-Ziegelei unterstützt und so dazu beitragen, die Abholzung zu ersetzen, die nötig war, um die Fabrik am Laufen zu halten.

Alle Daten wurden von der British Standard Institution (BSI) nach internationalen Standards überprüft. Die Initiative ist Teil einer Reihe von Maßnahmen, die von Repsol für den Umweltschutz durchgeführt werden.

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