Spies: „Der beste zehnte Platz meines Lebens"

Montag, 8 April 2013

Ben Spies war genauso sehr überrascht wie er froh war, den Commercial Bank Grand Prix von Katar in den Top-Ten beendet zu haben.

Nachdem der Amerikaner weniger als eine Stunde zuvor im Abschlusstraining heftig gestürzt war, konnte sich Spies im Q1 nur für Startplatz 13 qualifizieren. Im Rennen holte der Ignite Pramac Racing-Fahrer drei Positionen auf und fuhr hinter Teamkollege Andrea Iannone ins Ziel.

„Es war der beste zehnte Platz, den ich jemals in meinem Leben hatte,” sagte Spies, der immer noch mit der Verletzung seiner rechten Schulter, die er sich im letztjährigen Grand Prix von Malaysia zuzog, zu kämpfen hat. „Das Rennen war gut. Wir hatten einen guten Start, aber ich wusste, dass ich meine Pace nicht für lange Zeit aufrechterhalten kann. Eigentlich habe ich mir vor dem Rennen Sorgen gemacht, denn nach dem Crash und der Überbelastung meiner Schulter im (Samstags-) Training, dachte ich nicht, dass ich das Rennen bis zu Ende fahren könne.”

„Als ich erkannte, dass die Top-Ten nicht unmöglich war, kämpfte ich so sehr wie ich konnte und habe es geschafft. Ich will den Jungs einfach nur Danke sagen, dafür, dass sie alles in ihrer Macht stehende getan haben, um das Bike leichter fahrbar zu machen - und ich war glücklich. Wir haben das erste Rennen beendet und das ist das Wichtigste.”

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