Harter Tag für Bradl endet mit Sturz

Freitag, 3 Mai 2013

Stefan Bradl beschloss den Freitag in Jerez auf dem 11. Platz, nachdem sein Training durch einen Sturz vorzeitig beendet war. Er hofft nun, am Samstagmorgen in der dritten und letzten Sitzung in die Top-Ten zurückkehren zu können.

Mit einer persönlich besten Rundenzeit von 1:40,799 lag Bradl 1,2 Sekunden hinter dem führenden Yamaha Factory Racing-Piloten Jorge Lorenzo. Nach einem kniffligen Nachmittag, landete er am Ende außerhalb der Criville-Kurve im Kiesbett.

„Heute war ein harter Tag für uns, weil wir ein bisschen weit weg von den Jungs an der Front sind. Ich bin auch am Nachmittag gestürzt, aber mir geht es gut. Von Anfang an war das Bike-Set-Up heute Morgen gut und wir haben erwartet, dass der Nachmittag noch besser wird, aber am Ende war es genau das Gegenteil.”

„Wir haben verschiedene Reifen ausprobiert, haben aber die falsche Richtung eingeschlagen und haben am Hinterrad an Grip eingebüßt. Und so habe ich auch automatisch das Gefühl für das Vorderrad verloren. Daher haben wir das gleiche Set-Up und die gleiche Reifenwahl wie heute morgen getroffen, um die Situation zu verbessern, aber es war noch nicht perfekt.”

„Ich habe versucht, die Lücke nach vorne zu schließen, verlor aber das Gefühl für das Vorderrad und stürzte. Wir hatten heute ein bisschen Pech, aber ich bin nicht besonders besorgt, weil wir das Potential haben, uns im morgigen Training zu verbessern.”

Sollte Bradl in der kombinierten Wertung aller drei Trainingssitzungen außerhalb der Top-Ten landen, wäre seine einzige Chance, noch einen Platz im Q2-Qualifying zu erhalten, die schnellste oder zweitschnellste Platzierung im davor stattfindenden Q1. Sollte er scheitern, würde der Deutsche am Sonntag von Position 13 oder weiter hinten in den Gran Premio bwin de España starten.

 

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