Uncini macht FIM-Debüt mit Sicherheitsinspektion auf dem COTA

Mittwoch, 6 März 2013

Franco Uncini erledigte am Dienstag seinen ersten Auftrag als Sicherheitsbeauftrager der FIM, als der 500ccm-Weltmeister aus dem Jahr 1982 an einer Streckeninspektion auf dem Circuit of the Americas (COTA) in Austin, Texas, teilnahm.

Vergangenen Monat wurde der Italiener Uncini zum Grand-Prix-Sicherheitsbeauftragten der FIM (Verwaltungsorgan der MotoGP™) gewählt. Am Dienstag besuchte er den Veranstaltungsort am Stadtrand von Austin, um eine Inspektion durchzuführen, bevor die Strecke nächste Woche vom Repsol Honda Team, Yamaha Factory Racing und LCR Honda MotoGP für einen privaten Test genutzt wird. Danach findet am 21. April das zweite Rennen der Saison 2013 dort statt.

Uncinis wurde bei seinem ersten Auftritt in seiner neuen Aufgabe von Javier Alonso, Veranstaltungs-Managing Director bei Dorna Sports, sowie von Chuck Aksland (Vizepräsident der Sektion Motorsport auf dem  COTA) und Bill Campbell (AMA) begleitet. Nach ihrem Besuch hat die FIM folgende Änderungen beauftragt: mehr Öffnungen zwischen den Leitplanken, die Zugabe von neuen Luft-Zäunen und die Entfernung von mehreren Bordsteinen​​, die für Autorennen genutzt werden.

„Es war schön, meine neuen Position als FIM Grand-Prix-Sicherheitsbeauftragter auf einer solch spektakulären Strecke wie dieser zu beginnen,” kommentierte Uncini. „Ich mag den Circuit of the Americas und die Einrichtungen sind wirklich beeindruckend: es ist malerisch, modern, technisch, schwierig, anspruchsvoll und interessant. Wir sollten im April einige gute Rennen sehen, denn die Kurven lassen den Fahrern keine Atempause und sollten viele Möglichkeiten für Überholmanöver liefern.”

„Die Leute hier arbeiten sehr hart und setzen all ihre Energie in das Projekt, um zu gewährleisten, dass die Veranstaltung ein Erfolg wird. Unser Besuch in dieser Woche sollte einige Sicherheits-Details verfeinern, da die Homologation der Strecke bereits abgeschlossen ist. Wir sind zuversichtlich, dass die Veranstaltung reibungslos ablaufen wird, denn wir arbeiten mit hervorragenden Profis, die bereits vergangene Saison mit der Formel 1 einen großartigen Start hatten.”

Als Rennpilot holte Uncini fünf Grand-Prix-Siege und sechs weitere Podestplätze. 1983 wurde er in Assen bei einer Kollision mit dem zukünftigen Titelträger Wayne Gardner schwer verletzt. Zwei Jahre später zog er sich aus dem aktiven Rennsport zurück.

 

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