Bradl: „Ich hatte von Anfang an keine klare Sicht."

Visor misting limits Bradl’s visibility
Sonntag, 19 Mai 2013

In einem anspruchsvollen 28-Runden-Rennen mit leichtem Regen im ersten Teil, konnte der LCR Honda-Fahrer Stefan Bradl im Monster Energy Grand Prix von Frankreich trotz Sturz an 10. Position ins Ziel fahren.

Bei tückischen Bedingungen und ständig beschlagendem Visier rutschte Stefan Bradl an Position sechs liegend Ausgangs der Dunlop-Schikane ins Kiesbett.

„Ich hatte von Anfang an keine klare Sicht. Das Visier ist oft angelaufen und ich musste es öffnen und wieder zumachen,” erklärte Bradl im Interview mit motogp.com. „Dann habe ich leider Gottes mit dem Vorderrad die weiße Linie kurz berührt und bin ausgerutscht. Ich konnte das Motorrad dann zum Glück wieder zum Laufen bringen und habe es geschafft, auch danach noch gute Rundenzeiten zu fahren. Es war wie gesagt, es war etwas unglücklich mit dem Sturz, aber wir haben gezeigt, dass wir im Trockenen und auch im Nassen wieder sehr schnell unterwegs sind. Unser Speed ist soweit war ganz gut. Jetzt müssen wir weiterschauen und ich denke schon, dass wir diese Hürde meistern werden.”

Der heutige 10. Platz verschaffte Bradl nach zwei Ausfällen in vier Rennen wichtige sechs Punkte. Mit insgesamt 17 Zählern besetzt er nun nach Le Mans den 11. WM-Rang.

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