Yamaha Factory Racing beendet Test in den USA

Mittwoch, 13 März 2013

Nach zwei von drei privaten Testtagen diese Woche auf dem Circuit of the Americas (COTA) in Austin (Texas) wurden die Yamaha Factory Racing-Maschinen am Mittwochabend wieder verpackt und abtransportiert, die beiden Teamkollegen Jorge Lorenzo und Valentino Rossi sind mit den gewonnene Eindrücken zufrieden.

Obwohl die Rundenzeiten an Tag zwei fielen, bedeuteten diese recht wenig, da der Test mehr dazu diente, Daten für die komplexe, kurvenreichen und hügelige, gegen den Uhrzeigersinn verlaufende Strecke zu sammeln. Der COTA, dieses Jahr neu im MotoGP™-Kalender, ist im nächsten Monat Schauplatz für die zweite Runde der Saison.

„Der Test hier wurde durch Honda organisiert, um drei Tage abzudecken, aber wir wussten von Anfang an, dass zwei Tage genug für uns wären,” erklärte Yamaha Team-Direktor Massimo Meregalli. „Das Ziel war, den Fahrern die Möglichkeit zu geben, sich an die Strecke zu gewöhnen und so viele Daten wie möglich für unsere japanischen Ingenieure zu sammeln.”

Lorenzo als auch Rossi steigerten sich im Laufe des zweiten Tages und konnten ihre persönlichen Bestzeiten verbessern, während sie weiterhin auf der Suche nach mehr Grip waren.

„Ich fühle mich heute besser,” sagte der Spanier. „Im letzten Lauf vor der Mittagspause haben wir das Setup des Motorrades geändert und uns um einige Zehntel verbessert, so dass wir den schnellsten Fahrern näher kamen, aber nicht so nah wie wir möchten.

„Wir waren anfangs zu weich mit der Federung, aber wir haben es härter gemacht und auf dieser Strecke funktioniert das... wir haben verschiedene Setups probiert - keine neuen Teile, nur mit den Einstellungen gespielt und die Aufhängung und Gabeln geändert - und in der letzten Ausfahrt habe ich mich um eine halbe Sekunde (nur) mit Setup-Änderungen verbessert.”

Der Italiener Rossi konnte die Eindrücke seines Teamkollegen nur bestätigen:

„Step-by-step haben wir uns zu gestern deutlich verbessert, aber wir haben einige Nachteile im Vergleich zu den anderen Jungs, daher müssen wir alle Abschnitte zusammen sehen,” gab er zu. „Das Ziel war, hierher zu kommen, die Strecke zu verstehen und zu versuchen, für das Rennen bereit zu sein.”

„Unsere Konkurrenten sind in der Lage, aus der Haarnadel schneller als wir zu beschleunigen und sie haben ein bisschen mehr Grip auf der Kante im Vergleich zu uns. Das sind die Bereiche, an denen wir arbeiten müssen.”

 

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