Crutchlow glücklich mit neuem Brünn-Pole-Rekord

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Samstag, 24 August 2013

Monster Yamaha Tech3-Fahrer Cal Crutchlow behauptete die zweite Pole-Position seiner Karriere in der Königsklasse, mit einer Performance, die ihn zum schnellsten Fahrer aller Zeiten in Brünn machte.

Eine atemberaubende Runde von 1:55,527 schlug den Pole-Position-Rekord von Weltmeister Jorge Lorenzo aus dem Jahr 2012, der 1:55,799 betrug. Damit sicherte Crutchlow im Qualifying mit deutlich mehr als 0,2 Sekunden Vorsprung den Spitzenplatz.

Crutchlow startete voller Selbstvertrauen ins Q2, nachdem er bereits im Freien Training am Morgen mit einer Bestzeit von 1:56,156 Schnellster war.

Crutchlows sechste Runde der 15-minütigen Sitzung stellte sich als rekord-brechend heraus und sicherte dem 27-Jährigen die zweite Pole-Position in der Königsklasse, seit er im Qualifying in Assen Ende Juni den Spitzenplatz behauptete.

Danach erklärte er: „Es war kein einfaches Wochenende. Wir haben daran gearbeitet, das Bike zu verbessern, aber in jeder Sitzung haben wir Fortschritte gemacht und wurden schneller. Ich habe mich in dieser Runde wirklich gut gefühlt und die beste Rundenzeit der Strecke aufzustellen, ist ein großer Erfolg für das ganze Team, und etwas, worauf wir stolz sein können.”

„Diesmal fühlt es sich wie eine echte Pole an, denn Jorge war damals in Assen nicht dabei. Aber diesmal, mit allen anderen auf der Strecke, ist es großartig, der Schnellste zu sein. Ich freue mich auf das Rennen und das Ziel ist es, wie im letzten Jahr aufs Podium zu fahren.”

Brünn war vor einem Jahr der Schauplatz für Crutchlows erstes MotoGP-Podium. Morgen wird er mit großem Optimismus in das 22-Runden-Rennen starten, um ein fünftes Podium der Saison 2013 zu erzielen.

Crutchlows Leistung zeigte einmal mehr das hohe Niveau des Tech3-Pakets. Und heute lieferte auch Teamkollege Bradley Smith eine weitere fantastische Performance ab. Der Rookie wiederholte sein bisher bestes Qualifying-Ergebnis, indem er einen wohlverdienten Platz sechs einnahm.

Smith sagte: „Ich bin weniger als 0,5 Sekunden weg von der Pole-Position und bin sehr dicht hinter der Top-3. Das zeigt die Fortschritte, die ich mache. Wir haben einige Änderungen am Front-End des Bikes vorgenommen und das hat wirklich funktioniert. Jetzt wird mein Schwerpunkt sein, beim Start des Rennens locker zu bleiben und keine Fehler zu machen wie in Indianapolis.”

 

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