Hayden unzufrieden mit Texas-Rennen

Montag, 22 April 2013

Obwohl Nicky Hayden am Sonntag der führende amerikanische Fahrer im Red Bull Grand Prix of the Americas war, hatte sich "Kentucky Kid" viel mehr erhofft.

Während Ducati Team-Kollege Andrea Dovizioso auf dem siebten Platz landete, konnte Hayden nicht mehr als Platz neun erreichen - 11 Sekunden dahinter.

„Es war ein hartes Wochenende,” begann er. „Die Strecke war toll, aber ich verlor etwas Zeit am Anfang und hatte mit den Richtungswechseln zu kämpfen. Der Großteil der Strecke war okay, aber ich fand nie genügend Vertrauen für das Vorderrad, um auch in den Kurven schnell zu sein, was mich in den S-Kurven viel Zeit gekostet hat. Die Jungs haben einen guten Job gemacht, um mir ein besseres Bike für das Rennen hinzustellen und ich habe nicht wirklich irgendwelche Entschuldigungen. Der neunte Platz ist nicht das, was wir hier wollten. Ich hoffe, dass wir ein paar Dinge lösen können und bald besser mitkämpfen, als in diesen ersten beiden Rennen.”

Teamkollege Dovizioso war etwas positiver gestimmt:

„Natürlich sind wir mit dem siebten Platz nicht zufrieden, aber das Rennen war nicht schlecht. Ich konnte ein gutes Tempo unter 2:06 halten, daher bin ich mit meiner Aggressivität und Leistung zufrieden. Ich schaffte es, bis in die letzten fünf oder sechs Runden ziemlich konstant zu sein. Die letzten drei Runden mit Bautista haben Spaß gemacht - eine schöne Schlacht! Wir wissen, dass wir hart arbeiten müssen, denn das ist momentan unser Limit, aber wir sind wirklich motiviert, um uns zu verbessern.” 

 

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