Rossi und Galbusera glücklich mit ersten Schritten

Dienstag, 12 November 2013

Nach ihrem ersten Arbeitstag zusammen in der Yamaha Factory Racing-Box, waren die Reaktionen zum ersten Test in Valencia von Valentino Rossi und seinem neuen Crew-Chief Silvano Galbusera positiv.

Rossi beendete den Montag auf dem zweiten Rang, weniger als 0,1 Sekunden hinter Teamkollege Jorge Lorenzo, als beide Fahrer die 2014-YZR- M1 neben einer Referenz-Maschine von 2013 testeten.

Lorenzo und Rossi drehten auch einige Runden mit der neuen Standard-ECU, die als Teil der 2014-Bestimmungen verwendet werden wird.

Rossis Bestzeit von 1:31,350 erzielte er mit der Maschine von 2013 und war damit deutlich schneller als seine schnellste Rundenzeit (1:31,987) im Rennen am Sonntag. Dabei begannen der Italiener und sein neuer Techniker Galbusera, der Jeremy Burgess ersetzt, sich aufeinander einzuspielen.

Vor dem letzten Rennen 2013 in Valencia hatte Rossi mit seiner Ankündigung, dass er und Burgess und nach 14 Jahren Zusammenarbeit getrennte Wege gehen werden, viele Menschen überrascht.

Am Montagabend erklärte Rossi: „Heute war sehr emotional, es war etwas anderes. Wir haben eine lange Zeit mit Jeremy gearbeitet, daher war heute wie ein Neustart, aber ich bin glücklich und ich bin zufrieden mit dem Tag. Ich kenne Silvano bereits von der Superbike, wo ich 2010 mit ihm zusammen einige Tests mit der R1 gemacht hatte und ich mochte die Art, wie wir gearbeitet haben. Es ist erst der erste Tag, aber trotzdem war es ein guter Tag für mich, ich war schneller und wir haben gut mit dem Motorrad gearbeitet.”

Er fuhr fort: „Der Zustand der Strecke und das Wetter waren perfekt, so dass ich es sehr genossen habe. Wir haben mit beiden Bikes gearbeitet, das neue war sehr gut, es bringt viel Leistung im Kurvenausgang und das Fahrwerk bietet ein gutes Gefühl mit der Front, der erste Eindruck ist also sehr positiv.”

Galbusera war von seinem neuen Job begeistert: „Für mich ist es eine große Chance, mit ihm zu arbeiten, denn jeder kennt das Niveau von Valentino. Beim ersten Kontakt geht es nur darum, das Motorrad kennenzulernen und Valentino zu verstehen, bevor wir Änderungen vornehmen und ich wie ein normaler Techniker arbeite.”

„Es war gut, die japanischen Ingenieure haben den Testplan vorbereitet. Ich kenne das Motorrad noch nicht, so dass wir nur dem Testplan gefolgt sind, den wir im Sinn hatten. Die Ergebnisse waren gut und morgen werden wir in der gleichen Weise weiterarbeiten, und einigen der kritischen Schwachstellen, die Valentino entdeckt hat, auf den Grund zu gehen. Es sieht nicht so schlecht aus.”

 

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