Salom hatte Glück im Unglück in Motegi

salom motegi race review
Montag, 28 Oktober 2013

Es sah aus, als ob Luis Saloms Moto3™-Titelchancen verflogen waren, als er im Grand Prix von Japan stürzte. Allerdings sah der Red Bull KTM Ajo-Fahrer eine neue Chance entstehen, als Alex Rins ebenfalls mit Problemen konfrontiert wurde.

Salom wurde in der ersten Runde in einen Vorfall mit Isaac Viñales (Ongetta-Centro Seta) verwickelt, bevor ein zweiter Sturz sein Rennen endgültig beendete. Allerdings entstanden neue Hoffnungen im Titelkampf, als Alex Rins (Estrella Galicia 0,0) später im Rennen an dritter Position liegend ebenfalls stürzte.

„Ich hatte einen guten Start und war an zweiter oder dritter Position, als ich plötzlich von hinten getroffen wurde - das wars,” erinnerte sich Salom. „Dadurch wurde der Lenker verbogen. Ich hatte versucht, ihn wieder gerade zu biegen, aber das war nicht einfach. Allerdings konnte ich das Rennen wieder aufnehmen und war schnell mit guten Rundenzeiten.”

Nachdem er begonnen hatte, Schadensbegrenzung zu betreiben und an seinen Mitreitern vorbei durch das Feld zu stürmen, stürzte Salom erneut und dieses Mal bedeutete es das Aus für sein Rennen. Fast unglaublich war, dass Rins kurze Zeit später selbst im Kies landete.

„Ich habe alles gegeben, aber es hat nicht so geendet, wie ich es mir erhofft hatte,” so Salom, „aber zumindest habe ich in Valencia immer noch eine Chance, zu kämpfen.”

Auf dem Weg zum Finale einer ultra-engen Moto3™-Saison, hält Salom die WM-Führung mit fünf Punkten Abstand vor Rins, während Team Calvo-Pilot Maverick Viñales - der das Rennen am Sonntag als Zweiter beendete - zwischen das Paar rückte und vor Valencia nur noch zwei Punkte hinter Salom folgt.

 

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