Hayden und Aoyama verpassen Top Ten knapp

Aspar 2014 Austin race review
Montag, 14 April 2014

Nicky Hayden und Hiroshi Aoyama haben sich beim Red Bull Grand Prix of the Americas nach vorn gekämpft und in Texas die Ränge 11 und 12 geholt.

Das DRIVE M7 Aspar Team aus Nicky Hayden und Hiroshi Aoyama hat sich die Glanzstücke für das Rennen aufgehoben: Hayden donnerte vom 14. Startplatz aus los und fightete Scott Redding und Yonny Hernandez nieder. Am Ende gab es für ihn beim Heim-GP den elften Platz.

„Um ehrlich zu sein ist das Rennen viel besser gelaufen, als ich das erwartet hatte und klar war es viel besser, als der Rest des Wochenendes“, erklärte Hayden. „Das Team hat das ganze Wochenende über hart gearbeitet. Ich habe meinen Mechanikern viel Arbeit gemacht und sie haben alles gegeben, um mir as bestmögliche Motorrad hinzustellen. Am Ende können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. Ich hatte Spaß in unserer Gruppe. Das Positive daran ist, dass wir mit diesem neuen Motorrad wieder etwas mehr Erfahrung gesammelt haben und wir wissen, dass die Saison noch lang ist. Wir machen einfach weiter und holen das Maximum aus unserem Potenzial heraus.“

Aoyama zeigte sich derweil zufrieden mit den Fortschritten, die bei seiner Maschine vorn gemacht werden konnten. Er startete vom 16. Rang und verbesserte sich P12 im Rennen.

„Vom 16. Platz loszufahren und 12. zu werden, damit müssen wir zufrieden sein“, so der Japaner. „Es zeigt, dass wir das ganze Wochenende über Fortschritte machen konnten. Ich hatte einen guten Start, aber wir entschieden uns für den harten Reifen und mussten warten, bis der zu funktionieren begann. Ich konnte dann nach einigen Runden aber zur Gruppe vor mir aufschließen und einige Fahrer überholen. Am Ende habe ich fast noch Nicky geholt. Ich bin wirklich happy und dem Team sehr dankbar, dass sie mir ein Setup gebaut haben, bei dem das Motorrad gut funktioniert hat. Ich habe mich besser als in Katar gefühlt.“

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