Aspar sieht vielversprechend in Richtung 2014

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Aspar looks towards promising 2014
Dienstag, 26 November 2013

Das Aspar-Team von Jorge Martinez genoss ein starkes Jahr 2013. Jonas Folger holte in der Moto3™ einige Podiumsplätze, Nico Terol und Jordi Torres konnten in der Moto2™ das eine oder andere Rennen gewinnen. Nicht zu vergessen Aleix Espargarós Erfolge in der MotoGP™. Mit Blick auf die neue Saison erhofft sich der Teamchef ähnliche Errungenschaften.

In dieser Saison war Espargaró in der Königsklasse wieder einmal der Fahrer, den es in den CRT-Reihen zu schlagen galt, nachdem der Spanier die Kategorie bis zum Ende der Saison bequem anführte.

In der Moto2™ erzielten Terol und Torres insgesamt vier Siege, während Folger in der Moto3™ nicht weniger als vier Mal den Sprung aufs Podium schaffte. Trotz dieser Fakten, weiß 'Aspar', dass 2014 noch mehr möglich sein wird.

„In der Moto2™ war das Jahr nicht so komplett wie wir es uns gewünscht hätten,” beginnt er. „Abgesehen davon, haben wir vier Rennen gewonnen, haben Podien erreicht und das Ende der Saison war spektakulär (ein Moto2™-Doppelsieg im Heimrennen des Teams in Valencia). Da sowohl Nico als auch Jordi im Team bleiben, wird das nächste Jahr hoffentlich mit einer Fortsetzung starten und wir werden in der Lage sein, um den WM-Titel zu kämpfen.”

Folger hat nun Aspar verlassen und ist zu Argiñano & Ginés Racing in die Moto2™-Kategorie gewechselt. Das Aspar-Moto3™-Line-Up wird also aus dem Brasilianer Eric Granado und dem Spanier Juanfran Guevara bestehen.

„Zwei junge Fahrer, die sich weiterentwickeln,” erklärt 'Aspar' weiter. „Natürlich ist das Ziel nicht, Weltmeister zu werden. Das Ziel ist, unter den Top Ten oder Top fünf zu sein ... und ich glaube, sie haben das Potenzial dazu. Jonas (Folger) ist ein Fahrer mit großem Talent, er beendete das Jahr 2012 mit uns und fuhr die gesamte Saison 2013 bei uns. Ich bin sicher, dass er sehr gut in der Moto2™ zurecht kommen wird.”

Doch wie immer, streckt 'Aspar' als Talent-Scout seine Fühler auch über die Grenzen der Weltmeisterschaft aus. Von der nächsten Saison ab wird Martinez mit Luca Marini, Halbbruder vom mehrfachen Weltmeister Valentino Rossi, zusammenarbeiten. Der Italiener macht den Schritt von der italienischen CIV Meisterschaft zur CEV Repsol-Serie in Spanien.

„Wir haben mit der Moto3-Kategorie in der CEV einen wichtigen Schritt gemacht,” so Martinez weiter. „Indem wir mit Luca Marini arbeiten, glauben wir, dass es wichtig ist, über die Zukunft und junge Fahrer insbesondere nachzudenken.”

Aspars eigene Zeit als WM-Teilnehmer begann in der inzwischen aufgelösten 50-ccm-Klasse im Jahr 1982. Er feierte 37 Karriere-Siege und vier Titel in Folge zwischen 1986 und 1988 (einschließlich der Gewinn der 80-ccm- und 125-ccm-Kronen im Jahr 1988). Nach der Saison 1997 beendete seine aktive Karriere.

 

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