Barbera hofft mal wieder auf Zielankunft

Donnerstag, 5 Juni 2014

Hector Barbera musste am Sonntag beim Italien GP aufgeben und damit den zweiten Nuller in Folge hinnehmen. Dieses Mal war es ein Getriebe-Problem. Der Spanier will nun in Barcelona endlich wieder ein Rennen zu Ende fahren.

Es war schon ein schwieriger Start in die Saison 2014 für Hector Barbera – und das Pech riss auch in Italien nicht ab, als die Avintia Racing Maschine in Runde 7 ihren Geist aufgab.

„Wieder mal ein Rennen mit Pech“, klagte Barbera. „Ich bin gut gestartet, aber als ich das Ende der Geraden erreichte, hatte die Maschine Aussetzer und die Gänge waren weg. Ich musste die erste Kurve im sechsten Gang fahren, also fuhr ich den weiten Bogen und fiel auf den letzten Platz zurück. Dann kamen die Gänge zurück, aber der dritte fehlte weiter. Darum habe ich immer nur den zweiten und vierten nehmen können. Auf der Geraden war der Sechste weg. So ging das die ganze Zeit.“

„Ich kam dann an den Punkt, als das Motorrad auf der Gerade ausging. Ich habe also das Ziel wieder mal nicht gesehen. Das ist schade, denn sowohl meine Mechaniker, als auch das Team arbeiten sehr hart, geben alles und hängen sich in alles richtig rein. Leider aber werden wir von äußeren Faktoren eingebremst. Wir werden mal schauen, ob wir in Barcelona mehr Glück haben und ein anständiges Rennen zusammen bekommen.“

Auch wenn Barbera bei der Hälfte aller Rennen bisher aufgeben musste, konnte er auch schon zwei Mal als 15. in die Punkte fahren – in Austin und Jerez.

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