Bautista und Redding analysieren Sachsenring-Rennen

Bautista and Redding analyse Sachsenring race
Montag, 14 Juli 2014

Beide GO&FUN Honda Gresini Fahrer starteten das MotoGP™-Rennen vom Sachsenring am Sonntag aus der Boxengasse.

Alvaro Bautista und Scott Redding hatten es am Sonntag schwer: Sie kamen nur auf den Rängen 22 und 18 aus der ersten Runde zurück.

Beide kämpften sich aber zurück, Bautista wurde Neunter – er überholte auf der letzten Runde noch Ducati-Pilot Cal Crutchlow – Redding kam auf elf ins Ziel.

„Als ich fast alle Fahrer an die Box fahren sah, um das Motorrad zu wechseln, habe ich mich auch dazu entschieden“, so Bautista. „Aber als wir am Boxenausgang Aufstellung nahmen, war kein Platz und ich hatte damit einen schweren Start. Ich habe aber einige Fahrer überholt, was hier nicht einfach ist, und habe eine gute Pace gehalten. Jetzt haben wir ein paar Wochen Pause und dann greifen wir wieder an. Ich hoffe auf eine konstantere zweite Saisonhälfte.“

Redding sagte: „Heute lief es für mich gut. Ich habe nicht gedacht, dass ich die anderen Honda-Fahrer einholen kann, die auf Slicks gestartet sind. Ich dachte nur, dass ich Nicky (Hayden) schlagen musst, der wie ich aus der Boxengasse los fuhr. Als wir die Boxengasse raus fuhren, habe ich gepusht und ich war ziemlich schnell, auch im Vergleich zu den Werksmotorrädern.“

„Ich bin auf dem nassen Abschnitt der Strecke viele Risiken eingegangen, musste ich einfach. Ich habe mich ziemlich wohl gefühlt und war anständig stark unterwegs, auch als die Reifen eingingen. Sogar als Pol Espargaro vorbei kam, konnte ich zwei oder drei Runden dran bleiben, bei Alvaro dann auch. Ich bin glücklich, denn ich habe heute alles gegeben.“

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