Crutchlow in Assen wie auf Eis

Crutchlow on icy-like grip levels at Assen
Montag, 30 Juni 2014

Cal Crutchlow holte in den Niederlanden den neunten Rang und erholte sich damit von zwei Nullern in Folge. Der Engländer ist sich aber bewusst, dass die Probleme des Ducati Team auch in Deutschland weitergehen werden.

Am Freitag schaffte es Crutchlow durch das Q1 und feierte als Fünfter schließlich seine beste Ducati-Startposition. Am Samstag folgte sein erstes Regenrennen für die Roten.

„Ich fühle, dass wir eine bessere Chance auf einen besseren Job verdient haben“, gab der Engländer zu. „Ich hatte im Rennen keinen Grip, aus irgendwelchen Gründen. Ich habe am Start zu viel Zeit verloren. In der Mitte waren wir nicht allzu schlecht, am Ende war es dann wieder schlimm. Wir hatten das ganze Wochenende das gleiche Problem. Ich hatte kein gutes Setting, denn ich bin dieses Bike noch nie im Regen gefahren. Wir haben nie vorwärts gehen können und der Hinterreifen fühlte sich ein paar Runden lang wie auf Eis an. Dann konnten wir etwas Fortschritte machen – und mussten die Reifen wechseln.“

„Wir sind das Rennen zu Ende gefahren, das war dieses Wochenende das Ziel. Wir waren viel zu langsam, sind aber angekommen. Es war ein guter Job für das Team und für Andrea, dass er auf das Podest fahren konnte. Gratulation an ihn und ich denke, dass das wohl verdient war, denn das Team arbeitet so hart.“

Für den Sachsenring macht sich Crutchlow allerdings wenig Hoffnung auf Besserung. „Ich denke wir werden viel Untersteuern haben, denn die Kurven sind lang und rund, das ist für Ducati das schlimmste“, fuhr er fort.

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