Entscheidung der Grand Prix Commission zu Regenrennen

Samstag, 3 Mai 2014

Die Regeln bezüglich den Wechsel von Motorrädern der MotoGP™-Klasse bei Regenrennen wurden überarbeitet.

Die Grand Prix Komission, bestehend aus Carmelo Ezpeleta (Dorna, Chairman), Ignacio Verneda (FIM Executive Director, Sport), Herve Poncharal (IRTA) und Takanao Tsubouchi (MSMA), hat im Beisein von Javier Alonso (Dorna) und Mike Trimby (IRTA, Secretary of the meeting) am 3. Mai 2014 in Jerez die folgende Entscheidung gefällt:

Sportliches Reglement – Mit sofortiger Wirkung

Die Kommission hat einstimmig entschieden, die Regularien zum Wechsel von MotoGP™-Klasse-Motorrädern in einem Rennen unter nassen Bedingungen zu ändern.

In der Zukunft gilt: Ist ein Rennen als Regenrennen deklariert, können die Fahrer in die Boxen fahren, um auf eine andere Maschine zu wechseln, allerdings muss diese neue Maschine nicht mehr mit einem anderen Reifentyp bestückt sein.

Grund für diese Änderung ist, dass ein Regenrennen bei einem Event gefahren wird, bei dem die Teams und Fahrer keine Erfahrungen über die Reifenabnutzungen im Nassen sammeln konnten. Aus Sicherheitsgründen ist es klar unverantwortlich, einen Fahrer in diesen Bedingungen mi Slick-Reifen wieder auf die Piste zu lassen. Mit diesen neuen Regeln darf der Fahrer auch auf eine Maschine wechseln, die ebenso mit Regenreifen ausgerüstet ist.

Die FIM Grand Prix Regularien, die den exakten Wortlaut enthalten, werden regelmäßig upgedated und werden in Kürze hier zur Verfügung stehen.

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