Hayden & Aoyama: Darauf kann man aufbauen

Montag, 24 März 2014

Nach einer schwierigen Saisonvorbereitung und der Challenge, ein komplett neues Motorrad zu entwickeln, zeigten sich die Drive M7 Aspar Piloten Nicky Hayden und Hiroshi Aoyama mit den Rängen acht und elf nicht allzu enttäuscht.

Aus der fünften Startreihe kommend, ging es beim Katar Grand Prix für Nicky Hayden und Hiroshi Aoyama nach vorn. Am Ende standen die Ränge acht und elf zu Buche.

Ex-Weltmeister Nicky Hayden fuhr nach vielen Jahren wieder sein erstes Rennen für Honda und verpasste Rang sieben nur knapp an Rookie Scott Redding, der ebenfalls auf einer Honda RCV1000R saß.

„Wir mussten heute unser Startprozedere ändern und das war nicht einfach - da waren einfach überall Fahrer, aber ich bin ganz gut durchgekommen und habe einen ordentlichen Rhythmus gefunden, besser als beim Test und im Training“, fasste Hayden zusammen. „Ich bin konstante 1:56er gefahren. Ich habe alles versucht, um an Pol Espargaro dran zu bleiben. Aber am Ende war mein Reifen auf der linken Seite einfach zu verbraucht.“

„Es ging dann in einen direkten Fight zwischen mir und Scott Redding. Wir haben uns ein paar Mal überholt und er ist vorn geblieben. Einige Fahrer sind gestützt - wir nicht, wir haben Rang acht mitgenommen. Die Pace am Start des Rennens war gut, jetzt müssen wir am zweiten Teil arbeiten. Ich möchte dem Team, Honda und allen Sponsoren danken! Wir freuen uns schon auf das nächste Rennen.“

Aoyama konnte am Samstag einen großen Schritt in Punkto Abstimmung seines Bikes machen und holte sich nach einem intensiven Kampf mit Yonny Hernandez noch fünf wichtige Punkte.

„Es war ein schwieriges Rennen, denn mit fortschreitender Nacht gingen auch die Temperaturen nach unten und das Gefühl für die Reifen wurde schlechter. Darum sind auch so viele Fahrer gestürzt. Ich hatte die weichste Option drauf und es war schwer, meine Pace darauf anzupassen. Ich habe dann mit Hernandez gefightet und meine Pace war besser als seine, trotzdem konnte ich ihm nicht wegfahren.“

„Wenn er mich nicht aufgehalten hätte, wäre ich vielleicht weiter vor gekommen, aber trotzdem bin ich zufrieden, denn es war ein schwieriges Wochenende und das Team hat einen großartigen Job gemacht. Wir haben gestern eine gute Basis-Abstimmung hinbekommen und das hat sich heute mit Platz elf ausgezahlt.“

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